Jörg Schreiber
Geschäftsführer · Leitung Projekte und Customer Service
Ein Satz zur Person folgt
Ihr Kernsystem sorgt für Stabilität. Wir sorgen dafür, dass Service, Kommunikation und Vertrieb darauf aufbauen können. Unsere Produkte ergänzen, was bei Ihnen schon läuft, statt es zu ersetzen.
Kern- und Standardsysteme werden leistungsfähiger und übernehmen immer mehr Aufgaben. Das ist richtig so. Nur macht eine Funktion allein noch keinen Unterschied zwischen zwei Kassen. Den Unterschied machen Service, Kommunikation und digitale Abläufe, die Versicherte spüren und die Mitarbeitende entlasten.
Bestand, Mitgliedschaft, Leistung, Abrechnung. Hier zählen Stabilität, Skalierung und regulatorische Verlässlichkeit. Das leisten Kern- und Standardsysteme wie BITMARCK_21c|ng.
Wie Anliegen erfasst, Vorgänge gesteuert, Versicherte angeschrieben und Interessenten gewonnen werden. Hier setzen unsere Produkte an.
„Je höher der Zusatzbeitrag, desto deutlicher muss eine Kasse zeigen, was sie dafür bietet.“
Geordnet nach dem, was Sie erreichen wollen. Welches Produkt dahintersteht, kommt danach.
Vom Anliegen bis zum Ergebnis, ohne Medienbruch.
Produkte: intracon:kv, Fancy Forms
Mehr erfahrenEin Anliegen beginnt online, geht in der Geschäftsstelle weiter und endet im Fachbereich. Wir sorgen dafür, dass dabei nichts verloren geht.
Vom Dokument zur gesteuerten Kommunikation.
Produkt: intracon:bk
Mehr erfahrenBescheide, Briefe, E-Mails und sichere Nachrichten entstehen direkt aus dem Vorgang und gehen über den passenden Kanal hinaus. Jede Sendung bleibt nachvollziehbar, auch bei hohen Volumen.
Aus Kontakten werden verantwortete Interessenten.
Produkte: Sales Framework in intracon:kv, Fancy Forms
Mehr erfahrenOb Direktvertrieb, Empfehlung oder Makler: Jeder Kontakt hat einen Reifegrad, einen Status und eine Zuständigkeit. So bleibt Wachstum nachvollziehbar.
Jedes Produkt löst eine klar umrissene Aufgabe und lässt sich allein einführen. Am meisten bringen sie zusammen, wenn Erfassung, Bearbeitung und Kommunikation in einem Ablauf ineinandergreifen.
So greifen Produkte, Datacenter und Ihre Systeme ineinander.
Fancy Forms erfasst Angaben von Versicherten, Interessenten und Partnern. intracon:kv bündelt Beziehung, Kontakte und Vorgänge. intracon:bk steuert Dokumente, Output und Kanäle. Das Datacenter verbindet alle drei mit Kernsystemen wie BITMARCK_21c|ng, mit Fachverfahren, Kommunikationsdiensten und, wenn Sie es wünschen, mit KI-Diensten Ihrer Wahl.
Zeit geht selten im einzelnen Programm verloren. Meist passiert es an den Übergängen, wenn ein Status fehlt, eine Übergabe von Hand läuft oder Daten zweimal erfasst werden. Das Datacenter verbindet unsere Produkte untereinander und mit Ihrer Systemlandschaft.
Anbindung an 21c|ng, Archive, Outputdienstleister, Portale und Apps.
Status, Zuständigkeiten und Übergaben über Systemgrenzen hinweg.
Zeitpläne, Dateieingänge und modellierte Prozessketten erledigen Routinearbeit.
Rechte, Rollen und Organisation an einer Stelle.
Protokolliert, auditierbar und auswertbar.
Unsere Produkte funktionieren ohne KI. Über das Datacenter binden wir KI-Dienste an, wenn Sie sich dafür entscheiden: mit dem Anbieter Ihrer Wahl, mit klaren Freigaben und lückenlos protokolliert.
Unsere Haltung zu KIBestehende Vorlagen migrieren wir weitgehend automatisiert nach intracon:bk, mit einer KI-gestützten Prozesskette von der Analyse bis zur Qualitätssicherung. Die KI arbeitet für unseren Migrationsservice, nicht im Produkt.
Aus unserer langjährigen Zusammenarbeit sind wesentliche Teile von intracon:kv entstanden. Heute bildet Fancy Forms die Erfassungsschicht einer neuen Architektur für Kundeninteraktion, App und Vertrieb.
intracon:bk als wirtschaftliche Plattform für Dokumente und Output.
Zur Referenz SBKAus einer Ausschreibung wurde eine strategische Partnerschaft für Service- und Fachprozesse.
Zur Referenz„Die hc:vision ist für uns viel mehr als ein IT-Lösungslieferant.“
„Ich würde sagen, dass wir nach den vielen Jahren enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit von einer echten Partnerschaft sprechen können.“
hc:vision ist aus der gesetzlichen Krankenversicherung heraus entstanden. Wir liefern Produkte und bringen die Erfahrung mit, sie gut einzuführen. Allgemeine IT-Beratung oder Personalvermittlung gehören bewusst nicht dazu.
Wir sprechen die Sprache Ihrer Fachbereiche, von der Familienversicherung bis zum DMP.
Was mehrere Kunden brauchen, bauen wir ins Produkt ein. So bleibt Ihre Lösung updatefähig.
Wir wählen die Technik passend zum Prozess und binden Sie nicht an einen einzelnen Hersteller.
BITMARCK-zertifiziert, API-first gebaut, in der Cloud oder im eigenen Rechenzentrum, mit einer isolierten Instanz für jede Kasse.
Die vier V beschreiben, wie wir mit Kunden und Partnern arbeiten, und wie wir miteinander umgehen.
Was wir zusagen, gilt.
für das Ergebnis, nicht nur für die Aufgabe.
im Betrieb wie in der Weiterentwicklung.
die Grundlage unserer längsten Partnerschaften.
hc:vision Technologie GmbHZollhof 26 · 40221 Düsseldorf+49 211 4939 79 13 · info@hc-vision.de
Vom Anliegen bis zum Ergebnis, ohne Medienbruch.
Eine Beziehung lebt von Kontakten. Aus Kontakten entstehen Vorgänge. Wir sorgen dafür, dass diese Vorgänge digital beginnen, persönlich weitergehen und digital sauber abgeschlossen werden.
Meistens an den Stellen zwischen den Systemen. Ein Anliegen kommt online an, wird am Telefon ergänzt, in der Geschäftsstelle besprochen und im Fachbereich bearbeitet. Bei jedem Wechsel geht etwas verloren. Ihr Kernsystem bildet die Kernprozesse verlässlich ab, aber nicht jeden Kontakt davor und danach.
Viele Anliegen brauchen trotz allem ein persönliches Gespräch. Wichtig ist, dass das Gespräch auf vollständigen Daten aufbaut und danach nichts liegen bleibt.
Anliegen und Unterlagen werden vorab strukturiert erfasst.
Die Geschäftsstelle sieht vorher, wer kommt und worum es geht.
Angaben werden gemeinsam ergänzt, bestätigt und direkt unterschrieben.
Der Vorgang geht strukturiert an Fach- und Kernsystem.
Strategische Weiterentwicklung von Service- und Fachprozessen. Aus einer Ausschreibung wurde über die Jahre eine Partnerschaft.
Zur ReferenzWählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
Vom Dokument zur gesteuerten Kommunikation. Ohne technologische Einbahnstraße.
Bescheide, Briefe, E-Mails, Portalnachrichten und sichere Übermittlungswege: Kommunikation entsteht heute an vielen Stellen. Wir sorgen dafür, dass sie direkt aus dem Vorgang heraus gesteuert wird und jederzeit nachvollziehbar bleibt.
Gesetzgebung und Markt zeigen in dieselbe Richtung. Sichere digitale Kommunikation, interoperable Übermittlungsverfahren wie KIM und TI-Messenger und Anwendungen rund um die ePA gewinnen an Bedeutung. Unsichere Übermittlungswege werden nach und nach abgelöst.
Gleichzeitig erwarten Versicherte, über den Kanal ihrer Wahl erreicht zu werden. Wer Kommunikation noch in verteilten Einzellösungen organisiert, erfüllt diese Anforderungen nur mit hohem Aufwand.
Bei großen Kassen kommen hohe Volumen, komplexe Vorlagen, viele Kanäle und hohe Erwartungen an die Verfügbarkeit zusammen. Jede Schwäche der Plattform spüren dann Versicherte und Mitarbeitende direkt, und sie kostet Geld.
Massendokumente und hohe Volumen, wirtschaftlich im Betrieb.
Vorlagen und Kanäle zentral statt verteilt.
Angebunden an Kernsystem, Fachverfahren und Kommunikationsdienste.
Für sensible Inhalte und regulierte Übermittlungswege.
Jede Sendung nachvollziehbar, jeder Job im Blick.
intracon:bk erzeugt aus einer Vorlage Brief, PDF oder E-Mail, steuert Freigaben und Kanäle, übergibt an Outputdienstleister und Archive und überwacht den Versand. Großkassenfähig, BITMARCK-zertifiziert und wirtschaftlich im Betrieb. Wie Sie kommunizieren, entscheiden weiterhin Sie. intracon:bk liefert die technische Grundlage dafür.
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Zukunftsfähige Kommunikation mit intracon:bk: wirtschaftlich, verlässlich und gemeinsam weiterentwickelt.
Zur ReferenzWählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
Aus Kontakten werden verantwortete Interessenten.
Mehr Leads zu erzeugen ist selten das Problem. Schwieriger ist die Frage, welche davon aufnahmefähig sind, wer sie verantwortet und ob sich das später belegen lässt. Wir machen Vertrieb in regulierten Märkten steuerbar und nachvollziehbar.
Das legen Sie in klaren Regeln fest, damit es nicht vom Bauchgefühl Einzelner abhängt. Das Sales Framework bildet Ihre Regeln ab und macht jeden Schritt nachvollziehbar.
Ab wann zählt ein Kontakt vertrieblich, und wann wird er zum verantworteten Interessenten?
Welche Angaben, Einwilligungen und Belege braucht es, welche Ansprache ist zulässig?
Welche Stufe ist erreicht, und wann ist eine Übergabe sinnvoll?
Wann wird ein Vorgang pausiert, beendet oder wieder aufgenommen?
Das Sales Framework ist die vertriebliche Ausprägung von intracon:kv. Direktvertrieb, Empfehlungen und Partner folgen derselben Logik, deshalb lassen sie sich gemeinsam steuern und auswerten.
Makler erfassen Anträge, laden Unterlagen hoch, beantworten Nachforderungen und sehen den Bearbeitungsstand. Alles landet zurechenbar in intracon:kv und geht von dort an Ihr Kernsystem.
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Neue digitale Prozesse für Kunden, Partner und Vertrieb, im Zusammenspiel von Fancy Forms, intracon:kv, Datacenter und Sales Framework.
Zur ReferenzWählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
Beziehungen verstehen. Informationen sichtbar machen. Arbeit steuern.
Die Plattform für Kunden-, Service-, Vertriebs- und Fachprozesse, ergänzend zu Ihrem Kernsystem. Ihre Mitarbeitenden sehen auf einen Blick, mit wem sie es zu tun haben, was bisher passiert ist und was als Nächstes ansteht.
Beispieldarstellung
intracon:kv trennt klar, was zusammengehört. Jede Ebene beantwortet eine Frage, die sich Ihre Teams jeden Tag stellen.
Wer steht mit uns in Beziehung?
Versicherte, Arbeitgeber, Interessenten, Partner, Vermittler und Makler, jeweils mit ihren Beziehungen untereinander.
Was muss ich jetzt wissen?
Stammdaten, Einwilligungen, Kontext und laufende Vorgänge auf einer Seite, ohne sie doppelt zu speichern.
Was ist bisher passiert?
Telefonate, Anliegen, Notizen und Kanäle in einem Verlauf.
Was ist zu tun, und wer ist dran?
Vorgänge, Zuständigkeiten, Bearbeitungsschritte und Übergaben über alle Prozesse hinweg.
Wie hängt alles zusammen?
Die Verbindung zu Kernsystem, Fremdsystemen und den anderen Produkten der Familie.
Jeder Statuswechsel, jede Zuständigkeit und jede Übergabe wird dokumentiert. Daraus entstehen Kennzahlen für den Alltag, Berichte für das Management und die Grundlage für Process Mining.
Dieselbe Statuslogik macht Automatisierung erst kontrollierbar: Klare Zustände, erlaubte Schritte und Freigabepunkte sind der Rahmen, in dem sich auch KI-Dienste bewegen, wenn Sie sie einsetzen.
intracon:kv führt Datenquellen zusammen und bindet bei Bedarf weitere Systeme an. So arbeiten Ihre Teams an einer Stelle, statt zwischen Anwendungen zu wechseln.
In der intracon:kv-Anwendergruppe tauschen sich unsere Kunden regelmäßig aus, auch zu Datenschutz und neuen Anforderungen. Was dort entsteht, fließt in die Weiterentwicklung ein.
Wir beraten fachlich, führen ein, konfigurieren, integrieren, migrieren und betreuen den Betrieb. Kundenspezifische Anpassungen entstehen innerhalb der Produktarchitektur. So bleibt intracon:kv updatefähig.
Aus der langjährigen Zusammenarbeit sind zentrale Entwicklungsschritte von intracon:kv entstanden.
Zur ReferenzWählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
Vom Dokument zur gesteuerten Kommunikation.
Die Plattform für Dokumente, Output und Kanäle. intracon:bk erzeugt aus einer Vorlage, was Ihre Prozesse auslösen, als Brief, PDF oder E-Mail, versendet es über den passenden Weg und zeigt jederzeit, wo es steht.
Beispieldarstellung
Briefe sind nur ein Kanal von vielen. intracon:bk verbindet Erzeugung, Steuerung und Versand und macht Ihre Kommunikationslandschaft sicher und wirtschaftlich.
alles aus einer Vorlage
Was bei Ihnen gut funktioniert, bleibt. Sie bekommen mehr Auswahl, je nachdem, wie Ihre Teams arbeiten und wie Sie betreiben.
Prozessnahe Bearbeitung, eng mit Benutzerführung und Prozesssteuerung verbunden.
Bearbeitung in der Umgebung, die Ihre Sachbearbeitung kennt, kompatibel mit Office 365. Bestehende Word-Vorlagen lassen sich übernehmen.
Die Anbindung weiterer Desktop- und Web-Editoren ist Teil unserer Roadmap.
intracon:bk arbeitet mit Ihrem Kernsystem 21c|ng, mit Outputdienstleistern und Archivsystemen zusammen. Seit 2016 im Einsatz und auf Microsoft-Technologie aufgebaut, läuft es eigenständig oder zusammen mit intracon:kv.
Den Umstieg auf intracon:bk beschleunigen wir mit einer KI-gestützten Prozesskette, von der Analyse Ihrer bestehenden Vorlagen bis zur Qualitätssicherung. Die KI arbeitet für unseren Migrationsservice, nicht im Produkt. Einführung, Integration und Betrieb kommen aus einer Hand.
Zukunftsfähige Kommunikation mit intracon:bk: wirtschaftlich, verlässlich und gemeinsam weiterentwickelt.
Zur ReferenzIn einer Demo zeigen wir Ihnen, wie Ihre Kommunikation in intracon:bk aussehen würde, und was der Umstieg bedeutet.
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Interaktion statt Formular.
Die digitale Schnittstelle zwischen Ihrer Organisation und den Menschen, mit denen Sie arbeiten. Fancy Forms führt durch jedes Anliegen, prüft Angaben sofort und übergibt vollständige Daten an Ihre Systeme.
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Ob ein Vorgang schnell erledigt ist, entscheidet sich meist schon bei der Erfassung.
Fehlende Angaben, unleserliche Nachweise, Nachforderungen: Viele Verzögerungen entstehen, bevor jemand den Vorgang überhaupt anfasst. Hier setzt Fancy Forms an, damit beim ersten Kontakt alles vorliegt.
First-Time-Right ist das Ziel: Jeder Schritt baut auf vollständigen, geprüften Angaben auf.
Anliegen, Termin oder Antrag beginnen online, mit geführter Erfassung, Uploads und Prüfung.
Im Gespräch werden Angaben gemeinsam ergänzt und bestätigt, Identität, Einwilligung und Unterschrift inklusive.
Ergänzungen kommen nachträglich dazu, dann geht alles strukturiert an intracon:kv, intracon:bk oder Ihr Kernsystem.
Die Strecke ist individuell, die Technik dahinter Standard. Prozesse lassen sich auch aus dem Haus heraus vorbereiten: Ihre Mitarbeitenden füllen vor, der Kunde bestätigt nur noch oder ergänzt, was fehlt.
Fancy Forms als Erfassungsschicht einer neuen Architektur für Kundeninteraktion, App und Vertrieb.
Zur ReferenzStrecken entstehen im Editor aus Bausteinen, ohne Programmierung. Freigabe im Vier-Augen-Prinzip, Veröffentlichung zeitgesteuert, Rechte nach Rollen. Das Design folgt Ihrem Corporate Design.
Vorbelegung aus 21c|ng, intracon:kv und Ihrem Login-System. Übergabe an 21c|ng, intracon:kv und intracon:bk über das Datacenter. Kunden ohne Login identifizieren sich online.
Vollständig webbasiert, als Progressive Web App auch in Ihrer App. Cloud- und containerfähig, im eigenen Rechenzentrum, auf Azure oder AWS, rund um die Uhr verfügbar und im laufenden Betrieb skalierbar.
Ein Anliegen kann in der App beginnen und im Browser enden, ohne dass etwas verloren geht.
Wir zeigen Ihnen, wie sie mit Fancy Forms aussehen würde.
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Die meiste Zeit geht zwischen den Systemen verloren.
Das Datacenter ist die zentrale Integrations- und Orchestrierungsschicht unserer Produktfamilie. Über standardisierte Schnittstellen und Ereignisse verbindet es intracon:kv, intracon:bk und Fancy Forms untereinander und mit Ihren Kern- und Fremdsystemen, und es ist der Ort, an dem KI kontrolliert ins Spiel kommt, wenn Sie das wollen.
Weil dort oft unklar ist, wer zuständig ist, der aktuelle Stand fehlt und Übergaben von Hand laufen. Das führt zu Wartezeiten, Rückfragen und doppelter Arbeit. Das Datacenter macht diese Übergänge steuerbar.
Lesen und Schreiben in 21c|ng, Archivsystemen, Datenbanken, Mail und REST-Diensten.
Prozessketten aus Bausteinen zum Lesen, Prüfen, Umwandeln und Schreiben von Daten, mit Bedingungen und Verzweigungen.
Zeitpläne und Dateieingänge lösen Jobs aus, etwa für Massendruck, Exporte oder Quittungen von Outputdienstleistern.
Mandanten, Organisationseinheiten, Gruppen und Berechtigungen an einer Stelle.
Dashboard, Protokolle, Historie jedes Jobs und jedes Prozesslaufs.
Das Datacenter ist kein weiteres Produkt. Es ist die Ebene, die unsere Produkte zu einer Familie macht. Bestehende Infrastruktur wird eingebunden und Schritt für Schritt erweitert.
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Wir setzen Technik dort ein, wo sie im Prozess wirklich hilft. Das gilt für KI genauso. Unsere Produkte funktionieren ohne KI. Ob, wo und mit welchem Anbieter KI eingesetzt wird, entscheiden Sie.
Klar definierte, wiederholbare Abläufe.
Feste Übergaben zwischen Systemen, Personen und Schritten.
Vorprüfung, Priorisierung, Sprach- und Assistenzdienste Ihrer Wahl.
Dienste, die innerhalb klarer Rechte, Freigaben und Protokolle einzelne Prozessschritte übernehmen.
Wir nennen nicht jede Automatisierung „Agent“. Entscheidend ist, dass jeder Schritt kontrolliert, nachvollziehbar und abschaltbar bleibt.
Datenschutz, Informationssicherheit, Nachvollziehbarkeit und die Anforderungen des EU AI Act berücksichtigen wir bei jeder Integration. Wie ein KI-Einsatz regulatorisch zu bewerten ist, hängt immer vom konkreten Fall ab, und den klären wir gemeinsam.
Bei der Migration von Vorlagen nach intracon:bk nutzen wir selbst eine KI-gestützte Prozesskette. Sie analysiert, normalisiert, transformiert und prüft. Die KI arbeitet für unseren Service, das Produkt bleibt davon unberührt.
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intracon:kv, intracon:bk und Fancy Forms folgen einer gemeinsamen Architektur. Sie ist auf das ausgelegt, was gesetzliche Krankenkassen brauchen: Sicherheit, Skalierbarkeit, Integrationsfähigkeit und eine Investition, die sich auch langfristig lohnt.
Zertifiziert nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC 27701
Unsere Produkte bestehen aus fachlich klar abgegrenzten, lose gekoppelten Diensten. Jeder Dienst hat eine Aufgabe und eine dokumentierte Schnittstelle. So lassen sich Teile erweitern oder austauschen, ohne das Ganze anzufassen.
Jede Funktion ist über dokumentierte REST-Schnittstellen erreichbar. So lassen sich Ihre Systeme ohne Umwege anbinden.
Dienste informieren sich gegenseitig über Ereignisse. Prozesse laufen weiter, auch wenn ein System kurz nicht antwortet.
Container und Kubernetes, bei mehreren Kunden bereits produktiv. Sie entscheiden, wo betrieben wird.
| Ebene | Technologie |
|---|---|
| Backend | Microsoft .NET 10, C# |
| Frontend | Angular, TypeScript |
| Schnittstellen | REST APIs |
| Ereignisse | RabbitMQ, MassTransit |
| Betrieb | Container, Kubernetes, Cloud und On-Premises |
| Identität | OAuth 2.0, OpenID Connect |
Daten, Konfiguration und Zugriffe jeder Kasse liegen in einer eigenen, isolierten Kundeninstanz. Diese Trennung gilt auch dann, wenn mehrere Instanzen in derselben Cloud-Infrastruktur laufen. Was zu Ihnen gehört, bleibt bei Ihnen.
Die gesamte hc:vision Technologie GmbH ist nach ISO/IEC 27001 (Informationssicherheit) und ISO/IEC 27701 (Datenschutz) zertifiziert.
Dienste können ihre Daten in eigenen Datenbanken führen, deren Technologie unabhängig gewählt werden kann. Wo es fachlich oder betrieblich sinnvoll ist, teilen sich Dienste innerhalb Ihrer Kundeninstanz auch eine Datenbankinfrastruktur. So verbinden wir klare Zuständigkeiten mit den Vorgaben Ihres Betriebs.
Logging, Monitoring, Distributed Tracing und Alerting zeigen, was in verteilten Prozessen passiert. Fehler fallen früh auf und lassen sich gezielt beheben. Diese Zielarchitektur bauen wir Schritt für Schritt aus.
Etablierte CI/CD-Prozesse bauen, testen und verteilen jede Version automatisch. Das macht Releases reproduzierbar und sichert die Qualität bei jeder Änderung.
Das Datacenter ist die zentrale Integrations- und Orchestrierungsschicht unserer Softwarelandschaft. Über standardisierte Schnittstellen und Ereignisse verbindet es unsere Produkte mit Ihren Kern- und Fremdsystemen und ermöglicht automatisierte Ende-zu-Ende-Prozesse. Bestehende Infrastruktur wird eingebunden und kann Schritt für Schritt erweitert werden.
Mehr zum DatacenterIn einem Architekturgespräch zeigen wir Ihrer IT, wie unsere Produkte in Ihre Landschaft passen: Betrieb, Schnittstellen, Sicherheit.
Unsere Referenzen sind mehr als Logos. Jede steht für eine andere Seite digitaler Gestaltung und für eine Zusammenarbeit, die über Jahre gewachsen ist.
Die hkk setzt auf intracon:bk als Plattform für Dokumente, Output und Kanäle. Im Mittelpunkt: Wirtschaftlichkeit und eine Zusammenarbeit, die die Plattform stetig weiterentwickelt.
Aus der langen Zusammenarbeit sind zentrale Teile von intracon:kv entstanden. Heute bildet Fancy Forms die Erfassungsschicht einer neuen Architektur für Kundeninteraktion, App und Vertrieb.
Was mit einer Ausschreibung begann, ist heute eine strategische Partnerschaft, die immer neue Gestaltungsräume erschließt.
Die BITMARCK ist für uns ein zentraler Partner im GKV-Markt. intracon:kv und intracon:bk sind BITMARCK-zertifiziert und ergänzen die Systemlandschaft vieler Krankenkassen.
steht für: Zukunftsfähige Kommunikation
Was war vorher, welche Anforderungen gab es? Im Interview mit der hkk klären.
Die hkk setzt intracon:bk als Plattform für dokumentenbasierte und prozessgesteuerte Kommunikation ein. Dokumente, Vorlagen und Kanäle werden zentral gesteuert, und die Plattform wird gemeinsam weiterentwickelt.
Wirkung, idealerweise mit einer freigegebenen Zahl, z. B. zum Aufwand der Vorlagenpflege.
Name, Funktion, hkk
Platz für eine freigegebene Kennzahl
Wählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
steht für: Die nächste digitale Gestaltungsstufe
Die Zusammenarbeit mit der pronova BKK reicht viele Jahre zurück. In dieser Zeit sind zentrale Entwicklungsschritte von intracon:kv entstanden. Mit einer neuen Zielarchitektur für Kundeninteraktion, App-Strategie und digitalen Vertrieb stand die nächste Stufe an.
Fancy Forms bildet die digitale Erfassungs- und Interaktionsschicht. Zusammen mit intracon:kv, dem Datacenter und dem Sales Framework entstehen neue digitale Abläufe für Kunden, Partner und Vertrieb.
Erste Wirkung, z. B. weniger Nachforderungen oder schnellere Bearbeitung.
„hc:vision ist viel mehr als ein IT-Lösungslieferant.“ — Heike Zimmer, Bereichsmanagerin Technologie, pronova BKK Freigabe bestätigen
Platz für eine freigegebene Kennzahl
Wählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
steht für: Strategische Weiterentwicklung von Service und Fachprozessen
Die Zusammenarbeit begann mit einem konkreten Bedarf und einer erfolgreichen Ausschreibung. Worum ging es?
Über die Jahre ist daraus eine strategische Partnerschaft geworden, in der digitale Kunden-, Service- und Fachprozesse stetig weiterentwickelt werden. Eingesetzte Produkte ergänzen.
Welche neuen Gestaltungsräume wurden erschlossen?
Name, Funktion, SBK
Platz für eine freigegebene Kennzahl
Wählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
hc:vision ist ein Softwareproduktunternehmen aus Düsseldorf für digitale Prozesse in regulierten Märkten, vor allem in der gesetzlichen Krankenversicherung. Seit 2010 entwickeln wir Produkte für Kunden- und Serviceprozesse, Kommunikation und Vertrieb, aus dem GKV-Markt für den GKV-Markt.
Differenzierung ist die Aufgabe unserer Kunden. Wir machen sie digital umsetzbar.
Kernsysteme sichern die Kernprozesse regulierter Organisationen. Rundherum entstehen ständig neue Anforderungen an Service, Kommunikation und Vertrieb. Aus dem, was viele Kunden brauchen, machen wir Produkte, die stabil laufen und sich weiterentwickeln lassen.
Wir sehen uns dabei nicht als Gegenpol zu bestehenden Standards. Gemeinsam mit Kernsystemanbietern und Technologiepartnern wollen wir ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen unterstützen. Die BITMARCK ist dafür ein zentraler Partner.
Allgemeine IT-Beratung, Personalvermittlung oder Softwareentwicklung außerhalb unserer Produkte. Dieser Fokus macht uns in unseren Themen besser.
Die vier V beschreiben, wie wir mit Kunden und Partnern arbeiten, und wie wir miteinander umgehen.
Was wir zusagen, gilt.
für das Ergebnis, nicht nur für die Aufgabe.
im Betrieb wie in der Weiterentwicklung.
die Grundlage unserer längsten Partnerschaften.
Wir verbessern uns in kleinen Schritten, bei Fachwissen, Produkten, Technik und in der Zusammenarbeit. Was heute einen Unterschied macht, ist morgen oft Standard. Deshalb bleiben wir dran.
Wir wollen in unseren Themen zu den Besten gehören. Mit Anspruch und Lernbereitschaft, ohne Arroganz, und immer mit Blick auf den Nutzen für unsere Kunden.
Bei hc:vision arbeiten Entwicklerinnen, Berater und Fachleute mit langjähriger GKV-Erfahrung an Produkten, die in Krankenkassen jeden Tag im Einsatz sind: in Entwicklung, Fachkonzeption, Integration und Kundenbegleitung.
Geschäftsführer · Leitung Projekte und Customer Service
Ein Satz zur Person folgt
Geschäftsführer und CTO · Leitung Entwicklung
Ein Satz zur Person folgt
Zollhof 26, 40221 Düsseldorf, im Medienhafen
Das HRM-Konzept (Healthcare Relationship Management), auf dem unsere Arbeit aufbaut, erhält den Sales-Innovations-Award der SAP Deutschland.
Gründung von hc:vision in Düsseldorf.
intracon:bk kommt auf den Markt.
Fancy Forms startet. Jahr ergänzen
Eine Produktfamilie für Kunden- und Serviceprozesse, Kommunikation und Vertrieb, verbunden über das Datacenter.
Wir unterstützen seit Jahren das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf. Und beim B2Run Düsseldorf gehen wir als Team an den Start.
Wählen Sie die Frage, die Sie gerade beschäftigt. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch.
Bei hc:vision entwickeln wir Produkte, mit denen Krankenkassen jeden Tag beraten, kommunizieren und Vorgänge steuern. Wir suchen Menschen, die fachliche Tiefe und gute Software verbinden wollen, am Anfang ihrer Laufbahn ebenso wie mit viel Erfahrung.
Was Sie bei uns bauen, bleibt im Einsatz. intracon:kv, intracon:bk und Fancy Forms sind bei Krankenkassen wie der hkk, der pronova BKK und der SBK im Einsatz. Sie sehen, wie Ihre Arbeit im Alltag von Menschen wirkt.
Die vier V gelten bei uns nicht nur gegenüber Kunden: Verbindlichkeit, Verantwortung, Verlässlichkeit und Vertrauen. Dazu kommt Kaizen, die Verbesserung in kleinen Schritten, jeden Tag.
Wir bauen mit .NET 10, C#, Angular und TypeScript, API-first und ereignisgesteuert, betrieben in Kubernetes. CI/CD ist selbstverständlich, Sicherheit nach ISO 27001 auch. Und wir nutzen KI selbst für Entwicklung und Qualitätssicherung.
„Für mich ist unsere Unternehmenskultur einzigartig.“Larissa Glaeske, Softwareentwicklerin · Freigabe ausstehend
Liste vor Veröffentlichung prüfen
Stand alte Website · Leerzustand: Gerade ist keine Stelle ausgeschrieben. Wir freuen uns trotzdem über Ihre Initiativbewerbung.
Nichts Passendes dabei? Schreiben Sie uns, was Sie können und was Sie suchen.
Initiativ bewerbenZollhof 26, 40221 Düsseldorf, im Medienhafen
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht. Wir melden uns mit einem Vorschlag für ein erstes Gespräch, mit jemandem, der Ihr Thema fachlich kennt.
Was wir aus der Arbeit mit Krankenkassen lernen, teilen wir hier. Kurz, konkret und ohne Werbesprech.
Ab rund einer Million Versicherten zählen andere Kriterien als Einzelfunktionen. Welche das sind und wie man sie prüft.
LesenWarum sich die Qualität eines Prozesses bei der Erfassung entscheidet, nicht im Fachbereich.
Zum LaunchVier Stufen von der Regel bis zum Agenten, und warum die Kasse über Anbieter und Einsatz entscheiden sollte.
Zum LaunchGroßkassenfähig ist eine Kommunikationsplattform, wenn sie die Volumen, Vorlagen und Kanäle einer Krankenkasse mit rund einer Million Versicherten und mehr zuverlässig, nachvollziehbar und wirtschaftlich verarbeitet. Entscheidend sind dann nicht einzelne Funktionen, sondern Leistung im Massenbetrieb, zentrale Vorlagen- und Kanalsteuerung, Integration, Sicherheit und lückenloses Monitoring.
Artikeltext folgt: drei bis fünf Abschnitte mit Fragen als Zwischenüberschrift, je ein Beispiel aus dem Kassenalltag · Autor und Datum
hc:vision Technologie GmbH
Zollhof 26
40221 Düsseldorf
Telefon +49 211 4939 79 13
info@hc-vision.de
Vollständige Pflichtangaben werden von der bestehenden Website übernommen.
Die Datenschutzerklärung wird von der bestehenden Website übernommen.
Vielleicht wurde sie mit unserem neuen Auftritt verschoben. Von hier aus finden Sie schnell weiter.
Was bei hc:vision passiert: Menschen, Meilensteine und Momente aus dem Team.
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WeiterlesenFrohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr!
Liebe Kunden, Partner und Freunde der hc:vision,
2025 haben wir stabile Grundlagen für die Zukunft geschaffen. Aus Ideen, Projekten und partnerschaftlicher Zusammenarbeit ist ein Fundament entstanden, das weiteres Wachstum ermöglicht.
Mit Künstlicher Intelligenz und Cloud haben sich zentrale Säulen etabliert, auf denen wir gemeinsam mit Ihnen zukunftsfähige Lösungen entwickeln. Dieses Fundament gibt uns die Sicherheit und den Gestaltungsraum, 2026 mit Klarheit, Innovationskraft und einem klaren Blick nach vorn weiter auszubauen.
Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit. Zum Jahresende wünschen wir Ihnen erholsame Feiertage, Zeit zum Innehalten und einen gesunden, erfolgreichen Start in das neue Jahr.
Wie in jedem Jahr unterstützen wir auch diesmal das Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf.
Herzlichst
Volker Keim · Jörg Schreiber
Abschied von Michael Schaaf
Michael Schaaf, Mitbegründer und langjähriger geschäftsführender Gesellschafter der hc:vision, verlässt das Unternehmen zum Jahresende: „Ich habe über 15 fantastische Jahre mit der hc:vision erleben dürfen und freue mich jetzt sehr auf meinen bevorstehenden (Un-) Ruhestand.“ sagt Michael Schaaf lächelnd. Künftig wird er sich schwerpunktmäßig einer Familienstiftung in der Schweiz widmen, in deren Mittelpunkt die Förderung hochbegabter und zugleich bedürftiger junger Musiker steht.
„Mit Volker Keim und Jörg Schreiber stehen jetzt zwei Kollegen an der Spitze des Unternehmens, mit denen ich seit Gründung der hc:vision hervorragend und freundschaftlich zusammengearbeitet habe. Ich habe keinen Zweifel, dass die Zukunft der hc:vision damit in sehr guten und erfahrenen Händen liegt!“ so Michael Schaaf.
Vor der Gründung der hc:vision hat Michael Schaaf bei namhaften Unternehmen im Gesundheitswesen gearbeitet. Dazu gehören knapp zehn Jahre bei der TK als Referent im Stabsbereich Unternehmensentwicklung und als Leiter des Referats „Leistungssteuerung und Rehaberatung“. In dieser Zeit war er zudem 1 ½ Jahre abgeordnet an das Bundesministerium für Gesundheit und an das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung – u.a. in der Abteilung von Karl Jung. Nach der TK hat er bei PwC-Consulting und bei der SAP gearbeitet, wo er u.a. mit dem SAP Sales-Award für die Entwicklung und Markteinführung des HealthCare Relationship Management Ansatzes (HRM) im Gesundheitswesen ausgezeichnet worden ist. Nach seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bei spectrum>k hat er zusammen mit Volker Keim und Jörg Schreiber 2010 die hc:vision gegründet. Nebenberuflich war Michael Schaaf Dozent an der Hochschule Ludwigshafen und dort bis zum Schluss Mitglied im Förderverein Gesundheitsökonomie. Michael Schaaf hat zahlreiche Aufsätze und Bücher in der einschlägigen Fachliteratur veröffentlicht.
„Wir bedanken uns ganz herzlich bei Michael für alles, was er für die hc:vision getan hat. Michael hat das Bild der hc:vision durch seine Persönlichkeit, durch seine Kontakte und seine Fachexpertise maßgeblich geprägt. Wir wünschen ihm alles Gute für die Zukunft und werden ganz sicher in Kontakt bleiben!“ so Volker Keim und Jörg Schreiber, die künftigen Alleingeschäftsführer der hc:vision.
Starke Teamleistung beim B2Run Firmenlauf Düsseldorf 2025
Am gestrigen Tag zeigte das hc:vision-Team beim B2Run Firmenlauf in Düsseldorf erneut beeindruckenden Einsatz. Mit viel Energie und Teamgeist meisterten unsere Mitarbeiter die 6,2 Kilometer lange Strecke rund um die MERKUR SPIEL-ARENA und bewiesen, dass Zusammenhalt bei uns nicht nur im Büro, sondern auch auf der Laufstrecke großgeschrieben wird.
Der B2Run ist für uns mehr als nur ein Lauf: Er ist ein Event, das die Gemeinschaft stärkt, Spaß macht und zu Bewegung motiviert. Ob erfahrene Läufer oder Freizeitjogger – alle gaben ihr Bestes und wurden von Kollegen und Zuschauern entlang der Strecke kräftig angefeuert.
Der Firmenlauf bot auch in diesem Jahr wieder die perfekte Gelegenheit, den Teamgeist zu feiern und die Freude an Bewegung zu teilen. Bei hc:vision wissen wir, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse sind – für die Gesundheit und den Erfolg im Arbeitsalltag gleichermaßen.
Wir sind stolz auf die tolle Leistung aller Teilnehmer und bedanken uns bei den Organisatoren sowie allen Unterstützern für ein rundum gelungenes Event. Wir freuen uns schon auf den B2Run 2026!
Auf Kurs Richtung Zukunft –Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Liebe Kunden, Partner und Freunde der hc:vision,
das Jahr 2024 war wie eine gemeinsame Reise auf hoher See. Wir haben uns Stürmen gestellt, sind auf Wellen gesurft und haben Herausforderungen gemeistert.
Als Crew haben wir nicht nur sichere Häfen erreicht, sondern auch neue Segel gesetzt: Unsere Themen KI und Cloud sind die Ozeane, die wir 2025 mit einem klaren Blick auf den Kompass unserer Vision und voller Kraft durchqueren wollen – mutig, entschlossen und mit raumendem Wind der Möglichkeiten im Rücken!
Wir möchten uns von Herzen dafür bedanken, dass Sie und Ihr uns auf diesem Weg begleitet – mit Vertrauen, Engagement und dem unermüdlichen Willen, uns stetig weiterzuentwickeln. Dank Ihrer und Eurer Unterstützung sind wir gewachsen – als Unternehmen, als Team und als verlässlicher Partner an Ihrer Seite.
Nun ist es Zeit, innezuhalten und das Steuer ruhen zu lassen, um das Fest der Liebe zu genießen. Im Namen der gesamten hc:vision wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein besonders ruhiges und friedliches Weihnachtsfest sowie alles Gute, beste Gesundheit und persönliche Erfüllung in 2025!
Es gibt viel zu bewegen, und wir sind bereit!
Herzlichst
Volker Keim · Michael Schaaf · Jörg Schreiber
P.S. Wie ein Leuchtturm in der Dunkelheit möchten wir unseren kleinsten Helden ein Licht am Horizont schenken! Anstelle von Grußkarten oder Geschenken unterstützen wir das Kinderhospiz-Regenbogenland in Düsseldorf.
Erfolgreiche Teilnahme am B2Run Firmenlauf in Düsseldorf
Am gestrigen Nachmittag zeigte das Team von hc:vision Höchstleistung auf der Laufstrecke. Mit großer Motivation und Teamgeist nahm unser Unternehmen am diesjährigen B2Run Firmenlauf in Düsseldorf teil und bewies, dass Zusammenhalt und sportlicher Ehrgeiz bei uns großgeschrieben werden.
Bei drückendem Laufwetter versammelten sich unserer Mitarbeiter am Startpunkt der ca. 6 Kilometer langen Strecke. Der B2Run Firmenlauf ist nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch ein großartiges Event, das den Teamgeist und die gemeinsame Freude an Bewegung fördert – Werte, die auch bei hc:vision tief verankert sind. Unser Team zeigte eine beeindruckende Performance auf der Strecke. Ob ambitionierte Läufer oder entspannte Jogger, jeder unserer Teilnehmer gab sein Bestes und wurde von den begeisterten Anfeuerungsrufen der Kollegen und der Zuschauer an der Strecke motiviert. Besonders stolz sind wir auf die Tatsache, dass alle Teilnehmer unser Ziel – das Stadion in Düsseldorf – mit einem Lächeln im Gesicht erreichten.
Doch der B2Run war für uns mehr als nur ein sportliches Ereignis. Er bot auch die Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags in entspannter Atmosphäre zusammenzukommen, sich auszutauschen und gemeinsam ein großartiges Event zu erleben. Unser Engagement für den B2Run Firmenlauf zeigt, dass bei hc:vision nicht nur die Arbeit zählt, sondern auch das Miteinander und das gemeinsame Erreichen von Zielen. Wir sind stolz auf die starke Leistung unserer Mitarbeiter und freuen uns schon jetzt auf die Teilnahme im nächsten Jahr.
Wir danken allen Teilnehmern, Organisatoren und Unterstützern für diesen unvergesslichen Tag und freuen uns, ein Teil dieses großartigen Events gewesen zu sein.
„Modern, optimistisch und zukunftsorientiert!“
Nach intensiven Diskussionen und zahlreichen Workshops, steht er nun: Der neue Außenauftritt der hc:vision – einschließlich modernem „Look and Feel“.
Volker Keim, Geschäftsführer und CTO bei der hc:vision, sagt dazu: „Die neue Unternehmensdarstellung ist ein Ausdruck dessen, was uns schon immer ausgezeichnet hat: Modernität und der gleichzeitige Wille zur Veränderung! Das gilt für unsere bewährten Lösungen – aber eben auch für unsere ganz neuen Themen wie beispielsweise Fancy Forms und KI.“
„Modernität ist allerdings kein Selbstzweck“, sagt Jörg Schreiber, der als Geschäftsführer bei der hc:vision die Themen Kundenbeziehungsmanagement und Finanzen verantwortet. „Wir haben immer auch den Mehrwert für unsere Kunden im Blick. Deshalb laden wir sie auch immer wieder ein, mit uns die Zukunft des gemeinsamen Marktes zu diskutieren. Hier ist mir eine offene und ehrliche Rückmeldung besonders wichtig. Ich bin davon überzeugt, dass unsere Kunden ein feines Gespür dafür haben, dass Inhalt und Außendarstellung bei uns übereinstimmen.“
Michael Schaaf, Geschäftsführer bei der hc:vision ergänzt: „Es war einfach an der Zeit, unsere bekannte und bewährte Außendarstellung anzupassen, um uns auch aktuell so darzustellen, wie wir eben sind: Modern, optimistisch und zukunftsorientiert. Ich freue mich daher sehr über das im Team erarbeitete Ergebnis.“
Für ein Feedback zum neuen Außenauftritt ist die hc:vision unter info@hc-vision.de jederzeit immer dankbar!
“Eine wirklich bemerkenswerte Veranstaltung!”
St. Gallen am 20. und 21. März 2024
In Deutschland erstaunlicherweise (noch) weitgehend unbemerkt, fand im schweizerischen St. Gallen am 20. und 21. März 2024 wieder eine der bemerkenswertesten Veranstaltungen der modernen Technologie-Szene statt: Der START Global Summit, der seit 1997 nahezu im Alleingang von Studentinnen und Studenten erfolgreich organisiert und umgesetzt wird.
Mittlerweile ist START, wie die aktuellen Zahlen zeigen, zweifellos eine der wichtigsten internationalen Messen der IT-Gründerszene und die europaweit größte Veranstaltung in diesem Format:
Rund 7.000 Teilnehmer, gut 210 namhafte Experten und Sprecher, mehr als 850 Startups und über 1.000 Investoren haben in diesem Jahr am Summit und den vielfältigen Veranstaltungen, wie der „Pitching Competition“, dem „Free Summit Booth for Startups“, dem „Co-Founder Matchmaking“, der „Startup School“ oder den zahlreichen Workshops teilgenommen. Neben führenden internationalen Technologieunternehmen wie Meta, Google Cloud, SAP etc., waren auch zahlreiche Großunternehmen aus unterschiedlichen Themenbereichen, wie Roche, Kühne + Nagel, swisscom etc., vor Ort (www.startglobal.org/partners-summit).
Alexander Schaaf, Business Development Manager bei der hc:vision, der als Student an der Universität Liechtenstein Mitglied im diesjährigen START-Team war, fasst seine Eindrücke zusammen: „Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich aktiv an dieser großartigen Veranstaltung teilnehmen konnte – übrigens gerade auch, weil in diesem Jahr das Thema KI im Mittelpunkt stand und wir deshalb einen exzellenten und wichtigen Überblick über die internationalen Entwicklungen bekommen haben. Exemplarisch möchte ich die verschiedenen Forschungsgruppen vom ETH AI Center nennen, die für einen einzigartigen Mix aus akademischer und praktischer Exzellenz gesorgt haben.“
Volker Keim, Geschäftsführer Technologie, Produktentwicklung und Infrastruktur bei der hc:vision, unterstreicht diese Einschätzung: „Als mittelständisches IT-Unternehmen im deutschen Gesundheitswesen ist es für uns von größter Wichtigkeit, die Trends zeitnah zu erkennen um dann – wo immer möglich – vorne mit dabei zu sein. START bietet uns eine großartige Möglichkeit, die aktuellen Entwicklungen unmittelbar zu erleben und die für uns relevanten Themen frühzeitig anzupacken.“
Jörg Schreiber, Geschäftsführer Kundenbeziehungsmanagement und Finanzen bei der hc:vision ergänzt: „Die Geschwindigkeit der aktuellen Entwicklungen im IT-Umfeld ist wirklich unfassbar. Das auf einer solchen hochkarätigen Veranstaltung direkt und unmittelbar zu erleben ist wichtig, um die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Das gilt für uns als Unternehmen ganz grundsätzlich, aber auch natürlich für die Art und Weise, wie wir künftig Personal gewinnen und fortbilden wollen.“
Der „START Summit“ findet im nächsten Jahr wieder am 20. und 21 März 2025 in St. Gallen statt.
„Michael Schaaf zu wichtigen personellen Anpassungen bei der hc:vision“
„Ich freue mich sehr, heute über eine für die Zukunft der hc:vision wichtige Weichenstellung informieren zu dürfen.“ so Michael Schaaf, bislang Alleingeschäftsführer des Düsseldorfer Unternehmens: „Mit sofortiger Wirkung werden meine beiden Kollegen Volker Keim und Jörg Schreiber das Unternehmen – neben mir – ebenfalls als Geschäftsführer vertreten! Wir haben uns entschlossen, diesen Weg zu gehen, weil uns die langfristige Sicherheit der hc:vision, die wir ja auch gemeinsam gegründet haben, besonders am Herzen liegt.
Vor dem Hintergrund, dass ich meine operativen Aufgaben altersbedingt in rund vier Jahren abzugeben gedenke, haben wir uns entschlossen, einen möglichst ruhigen und langfristig gut geplanten Übergang zu organisieren. Ich selbst werde dem Unternehmen dann gerne als Gesellschafter weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. Im Tagesgeschäft wird sich zunächst kaum etwas verändern. Allerdings bedeutet diese Umstellung deutlich mehr Verantwortung für die neuen Geschäftsführer. Ich möchte unsere Kunden und Partner daher herzlich bitten, Jörg Schreiber und Volker Keim auch künftig bestmöglich in ihrer neuen Rolle zu unterstützen!“
„WER IN DER GKV ÜBER NACHHALTIGKEIT SPRICHT, DER SOLLTE DIREKT AN DIE hc:vision DENKEN!“
Nach gut drei Jahren Coronapandemie, kehrt ganz langsam auch in der GKV wieder Normalität ein. Zeit für uns, zusammen mit der Unternehmensleitung der hc:vision, nicht nur einen Blick auf die vergangenen drei Jahre zu werfen. Zusammen mit Volker Keim (CTO), Jörg Schreiber (COO) und Michael Schaaf (CEO) sprechen wir auch über die Gegenwart und die nächsten Jahre. Dabei spielen Themen wie Nachhaltigkeit ebenso eine Rolle, wie die aktuellen IT-Hype-Themen Chat GPT und Blockchain.
Jörg Schreiber: Wir sind als Unternehmen sehr gut durch die Pandemie gekommen und müssen uns nunmehr in einem immer schneller werdenden Technologiemarkt beweisen. Dies ist in zweifacher Weise herausfordernd: Einerseits werden Technologietrends wie KI unser derzeitiges Handeln in den nächsten 24 Monaten komplett verändern, andererseits müssen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach Corona „mitnehmen“ und auf diese Herausforderungen einstellen. Ich beobachte aber mit Freude, wie schnell und offen sich alle im Team auf Herausforderungen wie z.B. ChatGPT einstellen.
Volker Keim: Es klingt paradox, aber obwohl wir im wahrsten Sinne des Wortes in- und extern größeren Abstand halten mussten, sind wir als hc:vision enger zusammengerückt. Dennoch ist es noch immer mühsam, die Kundengespräche wieder live und ohne virtuelle Elektronik zu planen. Doch dieses Zusammenrücken findet auch mehr und mehr wieder mit unseren Kunden statt.
Michael Schaaf: Die letzten drei Jahre hatten zeitweise etwas unwirtliches und waren von viel persönlicher und unternehmerischer Unsicherheit geprägt. Hinzu kam die von Volker eben beschriebene Distanz. Ich war ehrlich gesagt nicht sicher, wie wir – im psychologischen Sinne – aus der Pandemie herauskommen werden. Jetzt bin ich sehr positiv überrascht, wie schnell wir auch als Team wieder Fahrt aufgenommen haben und wie groß die Energie im Hause ist. Man spürt das übrigens, so wie Jörg das eben schon sagte, besonders bei der Beschäftigung mit neuen Themen. Aber dazu kommen wir vermutlich später noch.
Wirtschaftlich – und das ist vielleicht das Wichtigste – sind wir gut durch die Pandemie gekommen. Wir sind als Unternehmen sogar gewachsen und investieren gerade massiv in Zukunftsthemen.
Volker Keim: Natürlich die fehlende Nähe, das Vier- oder Mehr-Augengespräch, das ohne virtuelle Grenzen nicht stattfinden konnte. Dennoch konnten wir uns vom ersten Tag an gut an die Begebenheiten anpassen – da hatten wir es wahrscheinlich auf Grund unserer Infrastruktur einfacher als viele andere.
Daneben war eine der größten Herausforderungen die Unsicherheit, was als nächstes passieren würde und wie man mit immer wechselnden Situationen schnell und gut umgehen konnte.
Michael Schaaf: Kommunikation! Wir haben uns zwar permanent bemüht, möglichst viele Informationen über den Stand der Pandemie und die möglichen Auswirkungen auf das Unternehmen zu kommunizieren. Allerdings wurde das im Verlauf der Pandemie immer schwieriger, weil – das ist meine ganz persönliche Sicht – die Politik sich zunehmend selbst immer widersprüchlicher verhalten hat. Nehmen Sie nur das Beispiel „Osterlockdown“. Wie soll man sowas kommunizieren?
Ich will es mal so ausdrücken: Die politischen Rahmenbedingungen einschließlich der Kommunikation in diesen außerordentlich belastenden Zeiten, waren nicht immer die besten und haben es kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht gerade leicht gemacht, heil durch die Pandemie zu kommen…
Jörg Schreiber: Ich möchte eine etwas andere Nuancierung setzen: Wenn ich an die letzten 3 Jahre Corona denke, denke ich an Vollbremsung – nicht an Entschleunigung, an Distanz statt sozialer Nähe, an Unsicherheit statt Sicherheit, an Willkür statt Freiheit. Daraus noch das Beste für unser Unternehmen und für uns selbst zu machen, war die größte Herausforderung und das haben wir mit Bravour gemeistert.
Auf der anderen Seite hat uns die Zeit Gelegenheit gegeben, die letzten Jahre Revue passieren zu lassen. Wir, als Geschäftsleitung, haben die Zeit auch genutzt, uns selbst zu hinterfragen und unser zukünftiges Handeln daraus abzuleiten. Dies war für uns ein sehr wichtiger Prozess.
Jörg Schreiber: Wir können in der Extremsituation wie einer solchen Pandemie erkennen, worauf es wirklich ankommt und was Zufriedenheit und Wohlstand schafft. Lernen sollte man aus der Pandemie aus meiner Sicht auch retrospektiv, denn es sind viele Dinge in unserem Land nicht gut gelaufen und ich hoffe, dass wir uns als Gesellschaft trauen, diese Themen aufzuarbeiten und für die Zukunft besser zu machen. Allerdings bin ich auch ein wenig stolz auf unseren Mikrokosmos hc:vision, denn wir haben die Zeit als Team sehr gut gemeistert. So werden wir auch die zukünftigen Herausforderungen nur als hc:vision Team meistern können und das konnten wir uns in dieser Zeit auch vor Augen führen.
Michael Schaaf: Für mich war die Zeit gerade auch ein Lehrstück in Sachen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Hier bin ich sehr stolz auf die gesamte hc:vision-Mannschaft, die sich immer wieder und sehr schnell an neue Rahmenbedingungen anpassen musste – und das glänzend getan hat. Das war im Nachhinein von überragender Bedeutung, denn die andere Seite dieser Medaille ist, dass wir auch lernen mussten, dass wir uns letztlich nur auf uns selbst verlassen können. Insofern habe ich als Mensch und Unternehmer gelernt, optimistisch in die Zukunft zu schauen, weil ich jetzt weiß, was wir unter schwierigsten Umständen zu leisten im Stande sind.
Volker Keim: Ich kann das zuvor von den Kollegen gesagte alles unterstreichen. Die Basis für ein gutes Unternehmen in einer solchen Ausnahmesituation sind die Mitarbeiter, die sich als Gruppe gegenseitig unterstützen – und das gilt natürlich auch außerhalb der Pandemie.
Volker Keim: Viele sind davon ausgegangen, dass nach der Pandemie alles wieder wie vor der Pandemie sein wird. Das war und ist eine falsche Annahme. Wenn man das akzeptiert, dann fällt einem die Umstellung auf die Zeit danach leicht. Schwer fällt es denjenigen, die eben an keine großen Änderungen geglaubt haben – und genau diese Unterschiede fallen auch im Markt auf.
Dennoch ist eine Art Nachholbedarf zu beobachten. Viele Projekte unserer Kunden, die kurzfristig auf Eis gelegt worden sind, stehen wieder auf der Tagesordnung und entfachen eine hohe Dynamik – es gibt viel aufzuholen.
Michael Schaaf: Die Situation in unserem Markt ist außerordentlich komplex. Da ist einerseits die prognostizierte Finanzierungslücke für die GKV, die z.B. von IGES für 2024 auf 25 Mrd. Euro und für 2025 sogar auf über 30 Mrd. Euro geschätzt wird. Andererseits ist da die dringende Notwendigkeit, nahezu das gesamte System zu modernisieren. Denken Sie nur an die demographische Entwicklung und die Herausforderungen, die in der Pflege als Gesellschaft insgesamt vor uns liegen.
Das Managen des Spannungsfeldes zwischen Finanz- und Modernisierungsbedarf, sowie der gesellschaftlichen Herausforderungen unter dem Stichwort „Alternde Gesellschaft“, ist m.E. DIE Herausforderung der nächsten Jahre im Gesundheitswesen.
Volker Keim: Nicht neu – aber unverändert aktuell: Digitalisierung! Vor der Pandemie war die Digitalisierung etwas, dass man machen musste, um nicht „abgehängt“ zu werden und weil der Druck von verschiedenen Seiten hoch war „dabei zu sein“. Heute ist die Digitalisierung keine Strategie mehr – sie ist überlebensnotwenig.
Jörg Schreiber: Insbesondere nach Corona, das sehe ich genau wie Michael, steht für mich ein großes Fragezeichen hinter der Finanzierbarkeit des gesamten Systems. Und natürlich ist es so, wie Volker sagt: Neben der Finanzierbarkeit, ist die radikale Veränderung durch den Einsatz neuester Technologien eine der größten Herausforderungen in der GKV.
Es wird notwendig sein, eine Balance zu finden zwischen dem Einsatz von Technologien wie bspw. ChatGPT und dem Wunsch der Versicherten nach menschlicher Nähe in den sogenannten „Wechselfällen des Lebens“. Nur wenn sich Technologie und Menschlichkeit in Balance befinden, kann es gelingen, dass die Versicherten die technologischen Möglichkeiten auch als persönliche Bereicherung annehmen.
Das wir den Technologietrends auch in der GKV folgen müssen, daran besteht für mich kein Zweifel. In spätestens 24 Monaten ist der Einsatz von KI in den internen Prozessen und im Kundenservice sicher keine Vision mehr, und es wird unser Handeln verändern und bestimmen.
Michael Schaaf: Dem kann ich nur uneingeschränkt zustimmen! Übrigens nicht nur wegen der eben genannten finanziellen- und gesellschaftlichen Themen. Der demographische Wandel wird die Kassen als Organisationen vor enorme Herausforderungen stellen. In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden die „Babyboomer“ in Rente gehen. Die Kassen werden dann den Fachkräftemangel mit voller Wucht zu spüren bekommen.
Gleichzeitig geht eine erfahrene und sturmerprobte Managergeneration von Bord. Den Kassen bleibt daher nicht viel Zeit, sich einerseits als moderner, wettbewerbsfähiger Arbeitgeber zu präsentieren, der mit den besten Unternehmen der freien Wirtschaft erfolgreich den Kampf um die besten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestehen kann. Zugleich führt kein Weg daran vorbei, sich technologisch und prozessseitig so modern aufzustellen, dass ein Mangel an Fachkräften kompensiert werden kann, ohne dass die Servicequalität darunter leidet.
Jörg Schreiber: Der wichtige Begriff der „Nachhaltigkeit“ wird zurzeit leider oftmals branchenübergreifend inflationär genutzt und zu Marketingzwecken missbraucht. Im Prinzip ist es doch ganz einfach, Nachhaltigkeit bedeutet, Wirtschaften im Einklang von Mensch und Natur. Als Familienunternehmen tragen wir diese Verantwortung in unserem gesamten Handeln und versuchen alles auch im Kontext dieser Nachhaltigkeit zu bewerten, damit auch die nächsten Generationen diesen Planeten noch genießen dürfen. Nachhaltigkeit bedeutet aus meiner Perspektive auch Innovationsoffenheit, wir brauchen Wachstum in der Balance von Mensch und Natur. Insofern sehe ich die hc:vision schon als nachhaltiges Unternehmen.
Volker Keim: Nachhaltigkeit gibt es in verschiedenen Nuancen. In der Softwareentwicklung kann Sie genauso gelebt werden, wie in anderen Lebensbereichen. So versuchen wir, durch den Einsatz unserer Technologien zu einem Gesamtsystem beizutragen, das durch neue Anforderungen und neuer Entwicklungstrends permanent mitwachsen kann, ohne dass große Teile des Systems ausgetauscht werden müssen. Dies schafft bei unseren Kunden eine maximale Flexibilität und gleichzeitig eine hohe Wertbeständigkeit in den Lösungsprozessen.
Michael Schaaf: Sie sehen schon an den Antworten von Jörg und Volker, dass Nachhaltigkeit ein Thema ist, das wir intern sehr intensiv und ernsthaft diskutieren. Ich sage bewusst „ernsthaft“, weil wir – da bin ich absolut bei Jörg – den Eindruck haben, dass Nachhaltigkeit auch ein Begriff ist, der häufig nur deshalb verwendet wird, um sich in einem besonderen Licht zu präsentieren. Die Grenze zum „Greenwashing“ ist allerdings auch im Gesundheitswesen oftmals nicht weit. Was die hc:vision angeht, so halten wir den Ball bewusst flach, auch wenn ich glaube, dass wir auf einem guten Weg sind, ein nachhaltiges Unternehmen zu werden. So sind wir 2020 ganz bewusst in ein komplett neues Bürogebäude gezogen, das den aktuellen Anforderungen an Energieeffizienz entspricht. Wir haben eine moderne Regelung für unsere Kolleginnen und Kollegen im Hinblick auf mobiles Arbeiten. Wir haben unsere Dienstreisen auf ein Minimum reduziert. Dabei ist die Bahn das bevorzugte Reisemittel. Das sind nur einige Maßnahmen.
Unsere zentrale Mission ist es aber, unseren Kunden Lösungen zur Verfügung zu stellen, die ihnen dabei helfen, die eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Das gilt beispielsweise für die Optimierung und damit Vereinfachung aller kundennahen Prozesse, aber eben auch für den effizientesten Arbeitsplatz in einer immer mobiler werden Arbeitswelt.
Wie ernst wir das Thema nehmen, kann man auch daran erkennen, dass wir in diesem Jahr freiwillig unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht auf den Weg bringen wollen, obwohl wir dazu eigentlich erst ab 2026 verpflichtet wären. Anders als viele Unternehmen derzeit, wollen wir dabei nicht alleine das Thema CSR (Corporate Social Responsibility) betrachten, sondern die viel konkreteren ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) berücksichtigen. Last but not least schärfen wir aktuell auch unsere Unternehmensleitlinien im Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit.
Jörg Schreiber: Interessante Frage. Scheinbar eine sehr herausgehobene.
Michael Schaaf: Nachhaltigkeit ist für die Kassen heute ein herausgehobenes strategisches Thema. Wir nehmen hier einerseits erhebliche und sehr begrüßenswerte Anstrengungen war. Andererseits haben die Kassen – wie jedes Unternehmen – auch mit Zielkonflikten der Nachhaltigkeit zu kämpfen. Lassen Sie mich das an einigen Beispielen erörtern:
In den Nachhaltigkeitsberichten der Kassen spielt der CO2-Fußabdruck, den die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – insbesondere durch die Fahrten vom Wohnort zum Büro verursachen – meistens die zentrale Rolle. Der zentrale Steuerungsansatz besteht nun darin, die Homeofficeregelungen besonders attraktiv zu gestalten, damit möglichst viele der Kolleginnen und Kollegen von zu Hause arbeiten. Gleichzeitig wissen wir aus vielen Gesprächen und aktuellen wissenschaftlichen Arbeiten, dass Homeoffice nicht nur positive Effekte hat. Vorstände beklagen beispielsweise eine gesunkene Bindung zum Unternehmen. Wir hören auch immer wieder, dass die Qualität der Arbeit unter der Distanz zwischen Mitarbeiter und Unternehmen leiden würde. „McKinsey Quarterly“ vom März des letzten Jahres, weist z.B. daraufhin, dass Mitarbeiter kündigen, weil sie erschöpft sind, durch den Stress in der Homeoffice-Isolation während Corona. Zahlreiche Studien – insbesondere aus asiatischen Ländern – weisen ebenfalls auf mögliche negative Folgen durch Homeoffice hin:
Dauerhaftes Homeoffice, so diese Studien, belastet die mentale Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer enorm, da die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit nicht immer trennscharf sind. Man könne nicht mehr richtig abschalten und hat das Gefühl dauerhaft online verfügbar sein. Außerdem wird die verordnete soziale Isolation als Störung eines grundlegenden menschlichen Bedürfnisses angesehen, nämlich der Teilhabe an einer Gemeinschaft. Es gibt also einen Zielkonflikt zwischen der Bindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Unternehmens und dem Ziel der Reduktion des CO2-Fußabdrucks. Oder bezogen auf die ESG-Kriterien, einen Zielkonflikt zwischen E (Environment) und S (Social) im Hinblick auf die Kriterien „Mitarbeitende“ sowie „Sicherheit und Gesundheit“.
Zweites Beispiel: Nahezu alle Kassen weisen konsequenter Weise in ihren Nachhaltigkeitsberichten darauf hin, dass sie ihren Energiebedarf über Ökostrom beziehen. Solange aber der Anteil an Kohle- und Braunkohleverstromung in Deutschland so hoch bleibt, wie er derzeit ist, um beispielsweise die Netzstabilität zu gewährleisten, ist das zwar nachvollziehbar – aber nicht vollends überzeugend. Hier müsste man schon sehr ins Detail gehen, um evtl. auch einen Zielkonflikt zwischen der genutzten erneuerbaren Energie und Naturschutz zu betrachten. Alles in allem ist das ein sehr kompliziertes Thema.
Michael Schaaf: Kein Unternehmen kann es sich heute noch erlauben, das Thema Nachhaltigkeit zu ignorieren. Die Herausforderung besteht aber nun einmal darin, auch die zahlreichen Zielkonflikte ehrlich und offen zu betrachten. Ob es eine hundertprozentig überzeugende Nachhaltigkeitsstrategie gibt, vermag ich nicht zu sagen. Allerdings sollte man versuchen, dem Ideal so nahe wie möglich zu kommen. Das bedeutet aus meiner Sicht vor allem, dass z.B. Organisation und Prozesse grundsätzlich möglichst schlank und effektiv gestaltet sein müssen. IT spielt hier eine sehr wichtige Rolle.
Für uns bedeutet das, dass unsere Lösungen künftig auch immer den Nachhaltigkeitsaspekt im Blick haben müssen. Das gilt selbstverständlich zunächst für unsere eigene Entwicklungsarbeit. Unsere Vision ist es aber, dass wir einen wichtigen Beitrag leisten, um die Nachhaltigkeitsstrategien unserer Kunden zu unterstützen. Wir bezeichnen das als „Nachhaltiges HealthCare Relationship Management mit hc:vision“. Das Ziel ist klar: Wer in der GKV über Nachhaltigkeit spricht, der soll direkt an die hc:vision denken!
Jörg Schreiber: Jede positive Veränderung und Innovation im Sinne des Unternehmenszwecks der Kasse, die im Einklang von Mensch und Natur steht, hat einen Einfluss auf eine erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie. Diese kleinen Veränderungen können dazu beitragen, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen und zu einer nachhaltigen Unternehmenskultur beizutragen. Das ist das Prinzip der kleinen Schritte als Beitrag.
Jörg Schreiber: Eingebunden in diverse Onlinedienste sowie in die internen Kundenprozesse, wird ChatGPT nachhaltig die Qualität der Kundenprozesse einer Krankenkasse beeinflussen. Mit Steigerung der Inputqualität werden demzufolge Bearbeitungs- und Durchlaufzeiten positiv beeinflusst werden. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sowie des Kostendrucks, könnte dies für die Kassen ein entscheidender Faktor werden.
Volker Keim: Es ist aktuell noch kein klares Bild erkennbar, dennoch ist bereits jetzt klar, dass auf die Kassen völlig neues Beratungsansätze zukommen. Mensch zu Mensch Kommunikationen werden bleiben, jedoch sind es gerade die eher alltäglichen und einfachen Beratungsaufgaben, die durch solche Ansätze perfekt abgebildet werden können.
Auch haben wir bereits gute Erfahrungen in der Interpretation von freien Anfragen gemacht, mit denen sich ganze Prozesse realisieren bzw. starten lassen – sehr spannende Ansätze!
Michael Schaaf: Die Veröffentlichung von ChatGPT hat in der Tat große Wellen geschlagen. Wir befinden uns jedoch erst am Anfang einer größeren Revolution, dessen Ausgang noch nicht absehbar ist. Die Einsatzmöglichkeiten haben jedenfalls ein enormes Potential für die Kassen: Angefangen von einer fast menschgleichen Interaktion zwischen Versicherten und Kundenservice z.B. in der Onlinegeschäftsstelle (OZG), bis hin zur internen Optimierung der Bescheiderstellung.
Jörg hat eben bereits darauf hingewiesen: Innerhalb der nächsten zwei Jahre werden sich Möglichkeiten ergeben, die noch bis vor kurzem undenkbar schienen.
Michael Schaaf: Wir verfolgen die Entwicklungen in diesem Bereich mit großem Interesse und diskutieren bereits erste Einsatzmöglichkeiten bei den Kassen. Als Technologiepartner ist es unser Anspruch unsere Kunden mit den innovativsten Lösungen für das Gesundheitssystem zu versorgen und wir sehen eine enorme Chance in der Adaption dieser Anwendungen.
Jörg Schreiber: Wir investieren heute bereits Zeit und Ressourcen in die Einbindung von Technologien wie beispielsweise ChatGPT in unsere Produktpalette und sehen, dass die Einbindung von diesen Technologien unsere Produkte und somit auch die unterstützenden Prozesse auf ein anderes Qualitätsniveau heben wird. Besonders großes Potenzial sehen wir in den kundenorientierten Prozessen, beispielsweise wenn Kunden im Rahmen von Onlinediensten Fragen haben. Microsoft selbst spricht von „Co-Piloten“ für den Kundenservice, sprachgesteuert und wissensorientiert.
Allerdings stehen wir noch am Anfang. Wir werden daher auch für uns die Möglichkeiten verifizieren, KI Technologien in unsere Programmierungsprozesse einzubinden. Unsere Hoffnung ist, dass diese Technologie in den nächsten Generationen die Produktivität der Programmierung erhöhen wird. KI könnte – so die Vorstellung – zum treuesten Wissensassistenten, um nicht zusagen „Co-Piloten“, in unseren Prozessen und Produkten werden.
Volker Keim: Zum einen ist es strategische Offenheit, mit der wir auf solche neuen Ansätze zugehen. Etwas, das wir übrigens im Unternehmen ausdrücklich fördern. Zum anderen bereiten wir uns aufgrund der eingesetzten service-orientierten Technologien darauf vor, weitere Systeme und Technologien idealtypisch einzubinden. Das vereinfacht die Integration solcher neuen Ansätze und macht ihre Erprobung zum Teil sogar spielerisch.
Michael Schaaf: Lassen Sie mich noch eines ergänzen. Trotz der berechtigen Euphorie, die man bei uns findet, sind wir uns auch der Herausforderungen bewusst, die neue Technologien mit sich bringen. Da wäre zum einen die Frage, wie sich der Umgang mit den sensiblen Daten der Versicherten und einer KI-Anwendung vereinbaren lässt. Oder wie ein KI-Modell in der Kundenberatung am besten angelernt werden kann. Wir erwarten im Laufe des Jahres die ersten marktreifen Modelle von Microsoft, Google und Co., stellen uns aber schon heute diese Fragen, um auf die Entwicklung konkreter Anwendungen für unsere Kunden vorbereitet zu sein.
Volker Keim: Ansätze wie ChatGPT werden unsere Art, mit Fragen und Beratungen umzugehen, auf ein neues Level heben. Kommunikationswege im Allgemeinen werden einfacher, vielfältiger und digitaler durch neue Ansätze.
Ein weiterer Aspekt neuer Technologiefelder in der GKV wäre der Einsatz von Blockchain und Smart Contracts, was zum Beispiel die Zusammenarbeit zwischen den Protagonisten Patient, Leistungserbringer und Krankenversicherung stark vereinfachen – ich würde sogar sagen revolutionieren – würde.
Jörg Schreiber: Das sehe ich ganz genauso. Neben ChatGPT bzw. den KI-Themen, sehen wir in der Blockchain Technologie für uns Möglichkeiten, unsere Produkte ganzheitlicher und in Teilen auch neu zu denken. So werden wir z.B. bei Verifizierungen von Transaktionen auf dieser Basis neue Möglichkeiten haben. Dies eröffnet uns bei unserem intracon:bk in der Zukunft ganz andere Möglichkeiten z.B. bei der Signatur von Dokumenten.
Michael Schaaf: Ein weiteres Technologiefeld, von dem wir glauben, dass es erhebliche Mehrwerte für den GKV-Bereich bieten kann, ist – die Kollegen sagten es bereits – die Blockchain. Mit Hilfe dieser Technologe lassen sich Daten dezentral, transparent und sicher speichern. Außerdem kann man bei Einsatz einer solchen Lösung den Patienten die volle Kontrolle über ihre Daten geben. Eine innovative Form des Datenschutzes, die vor allem im Zuge der kontinuierlich steigenden Bedrohung der Cyberkriminalität für die Kassen interessant sein dürfte.
Jörg Schreiber: Wir werden uns den anstehenden technologischen Herausforderungen kurzfristig insbesondere auch personell stellen. Unser Ziel ist es, mit dem richtigen Know-how an Bord, in Zukunft noch besser und schneller auf die Möglichkeiten der neuen Technologien reagieren zu können. Dies bedeutet für unsere Kunden, dass wir nicht nur weiterhin ein verlässlicher Partner, sondern auch am technologischen Puls der Zeit sein werden. Das alles ist aber kein Selbstzweck, sondern dient immer nur der Optimierung der GKV im Sinne unseres kleinen Veränderungsbeitrages.
Volker Keim: Wir sehen uns nach wie vor nicht nur als Lieferant und Beratung von Softwarekomponenten, sondern wir schauen zusammen mit unseren Kunden gerne in die Zukunft und verproben neue Ansätze und Technologien. Diese Art der Zukunftsforschung ist gerade jetzt wichtig, da durch viele neue Ansätze durchaus der Druck auf die Krankenkassen wächst, diese Ansätze zumindest zu diskutieren bzw. bestenfalls zu adaptieren. Wir freuen uns auf diese neuen und spannenden Ansätze und machen sie für unsere Kunden erlebbar.
Michael Schaaf: Ich habe ja schon eingangs gesagt, dass wir in die Zukunft investieren. Themen wie Conversational AI, z.B. in Form von Chat GPT, oder das Thema Blockchain sind in diesem Zusammenhang für uns von großer Bedeutung. Für die hc:vision ist es dabei wichtig, Lösungsansätze ganzheitlich zu betrachten und nicht lediglich bestimmte Technologien im Sinne einzelner Produkte. Wir stellen uns daher die Frage, wie die Krankenkasse von Morgen insgesamt aussieht und wie z.B. Blockchain und KI zusammenspielen können, um hier einen echten Mehrwert zu bieten. Jörg sagte es bereits: Wir werden uns dazu kurzfristig auch personell verstärken.
Soviel sei verraten: Unsere Kunden dürfen hier schon bald spannende Konzepte erwarten…
Liebe Kunden, Partner und Freunde der hc:vision,
heute haben wir uns alle wie echte Narren verkleidet und hc:vision in ein buntes, verrücktes Karnevalsparadies verwandelt! Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben gezeigt, dass sie nicht nur mit Computern, sondern auch mit Kostümen und Partydekoration umgehen können.
Bits und Bytes gegen Kamelle und Konfetti!
Die Atmosphäre war elektrisierend und voller guter Laune. Wir haben uns gegenseitig mit unseren fantasievollen Verkleidungen und Accessoires beeindruckt und sind in das jecke Treiben eingetaucht.
Helau, Alaaf und Hooray – wir feiern den Karnevalstag!
Doch der Karneval hat uns nicht nur Freude und Spaß gebracht, sondern auch eine tiefere Erkenntnis. Er hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich als Gemeinschaft zu fühlen und zusammenzuarbeiten.
Es war ein unvergesslicher Tag, der uns als Unternehmen noch enger zusammengeschweißt hat. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, und freuen uns auf noch viele weitere lustige und kreative Veranstaltungen.
Bis zum nächsten Karneval!
Eure hc:vision
Michael Schaaf im Gespräch mit der Hochschulzeitschrift Spektrum
Michael Schaaf, Jahrgang 1963, ist geschäftsführender Gesellschafter der hc:vision Technologie GmbH, einem mittelständischen IT-Unternehmen mit Fokus auf Lösungen für die gesetzliche Krankenversicherung. Seit über zehn Jahren ist das Unternehmen Industriepartner des dualen Studiengangs Gesundheitsökonomie im Praxisverbund. SPEKTRUM sprach mit Geschäftsführer Michael Schaaf über die Zusammenarbeit mit dem GiP Studiengang, die besonderen Herausforderungen des deutschen Gesundheitssystems und die befruchtende Zusammenarbeit von beruflicher Praxis und akademischer Lehre.
Wir sind seit gut zehn Jahren Kooperationspartner des GiP-Studiengangs. Vermittelt wurde der Kontakt seinerzeit vom damaligen Vorstand eines unserer größten Kunden, Herrn Röminger von der pronova BKK. Die pronova BKK ist traditionell eng mit dem Standort Ludwigshafen verbunden, weil die BASF eines der Gründungsunternehmen ist. Über diesen Kontakt bin ich seinerzeit dann auch Lehrbeauftragter im Studiengang geworden.
Wir sind als kleines, mittelständisch geprägtes IT-Unternehmen sicherlich zunächst nicht das klassische Ausbil dungsunternehmen für den Studiengang. Da der Schwerpunkt unserer Arbeit aber im Bereich der gesetzlichen Krankenkassen liegt, bieten wir Studierenden immer gerne die Möglichkeit des Blicks über den Tellerrand. Sprich: Wir haben schon zahlreiche Praktikantinnen und Praktikanten bei uns begrüßen dürfen. Ich selbst hatte das große Vergnügen, zahlreiche Studierende bei ihren Abschlussarbeiten zu begleiten. Besonders spannend ist dabei der gegenseitige Transfer von der Fachlichkeit zur IT und umgekehrt.
Da wir selbst kein Ausbildungsbetrieb für Studierende der HWG LU sind, kann ich die Frage nicht „geradeaus“ beantworten. Die Praktikantinnen und Praktikanten, die zu uns gekommen sind, haben in ganz unterschiedlichen Bereichen gearbeitet. Die Spanne reicht von der Unterstützung in klassischen Kundenprojekten bis hin zur Arbeit als Referent/Referentin der Unternehmensleitung mit strategischen Aufgaben. Eine Studierende hat sich nach ihrem Praktikum entschieden, sich bei uns zu bewerben. Für uns ein echter Glücksfall, weil sich hier die Verbindung von Berufsausbildung und Studium als hervorragende Kombination zusammen mit der Einarbeitung im Unternehmen erwiesen hat. Die Kollegin ist zwischenzeitlich Senior Beraterin im Kunden- und Produktmanagement. Allerdings müssen wir ehrlicherweise feststellen, dass sich die Entfernung zwischen Ludwigshafen und Düsseldorf auch als Hemmnis für viele Absolventinnen und Absolventen erwiesen hat, die dann doch lieber in ihrer Heimatregion arbeiten wollen.
Andererseits: Wer Spaß an moderner IT im Gesundheitswesen – idealerweise im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung – hat und bereit ist, sich auf ein neues Umfeld einzulassen, dem bieten wir jede Menge vielfältiger Chancen. Bewerbungen sind daher für uns als wachsendes Unternehmen immer willkommen!
Ganz klar die Kombination aus sehr anspruchsvoller akademischer Lehre und umfassendem Praxisbezug. Das erweist sich in der Einarbeitung als unschlagbarer Vorteil, sowohl für die Studierenden als auch für die Unternehmen.
Ich bin seit knapp dreißig Jahren in unterschiedlichen Rollen und Funktionen im Gesundheitswesen tätig. Ein Satz hat mich in dieser Zeit regelmäßig begleitet, wie kein anderer: „Das Gesundheitswesen steht vor nie dagewesenen Veränderungen!“ Das hat vermutlich zu jeder Zeit gestimmt – allerdings nie so sehr wie jetzt. Der permanente Wandel ist meines Erachtens ein zentrales Element unseres Gesundheitswesens. Was allerdings vor uns liegt, das würde ich ohne Wenn und Aber als dramatisch bezeichnen. In aller Kürze: Corona hat die Schwächen unseres Systems sehr schmerzvoll offengelegt und war alles andere als ein Ruhmesblatt für unser Gesundheitswesen. Der in der Pandemie geprägte Begriff „Datastrophe“ beschreibt sehr treffend einen wichtigen Teil der Situation. Es gibt übrigens auch international kaum ein Land mit schlechterer Datenlage als Deutschland. Das Faxgerät ist zum Symbol des Pandemiemanagements in unserem Land geworden. Und lassen Sie mich ergänzen: Es hat sich in den letzten Jahren kaum etwas geändert. Wenn Sie sich – und das tue ich gerade sehr umfassend – mit dem Thema beschäftigen, dann stoßen Sie früher oder später auf die Frage: „Ist unser Gesundheitssystem mittlerweile strukturell unreformierbar – oder schlimmer – sogar systematisch unreformierbar gemacht worden?“. Schauen Sie exemplarisch auf den Datenschutz, der mehr und mehr zum Verhinderungsschutz wird…
Außerdem stehen wir offensichtlich vor einer sehr schweren Wirtschaftskrise, die auch die sozialen Sicherungssysteme stark treffen wird. Es führt also kein Weg vorbei an umfassenden Maßnahmen zur Modernisierung des Gesundheitswesens. Leider ist dieses Thema so komplex, dass der Platz hier nicht ausreicht, um alle Herausforderungen zu beschreiben. Lassen Sie mich daher so schließen: Die Hochschulen müssen eine zentrale Rolle dabei spielen, die bestehenden Schranken der Modernisierung des Gesundheitswesens zu beseitigen. Es wäre wichtig, sie an der Spitze der Veränderung zu finden!
Ich glaube, dass wir als Industriepartner eine besondere Sicht auf die Dinge haben und damit eine Bereicherung für den akademischen Diskurs bringen können. Das gilt umgekehrt genauso. Auch wir brauchen laufend den Input aus der Wissenschaft, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Darüber hinaus freuen wir uns immer über Bewerberinnen und Bewerber von der HWG LU.
Der Studiengang hat sich immer erfolgreich darum bemüht, am Puls der Zeit zu sein. Das sollte unbedingt so bleiben. Gleichzeitig glaube ich, dass die aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen so groß sind, dass der Studiengang noch mehr Mut als in der Vergangenheit zeigen könnte, um auf die notwendigen Änderungen im Hinblick auf die Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens hinzuweisen. Die HWG LU sollte weiterhin bestrebt sein, ganz vorne dabei zu sein bei allen Themen rund um die Modernisierung des Gesundheitswesens. Die Voraussetzungen dafür sind meines Erachtens im GiP-Studiengang mit seinem exzellenten Team unbedingt gegeben.
Quelle: SPEKTRUM, Zeitschrift der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Ausgabe 11/22 (www.hwg-lu.de/spektrum)
Interview: Elena Wassmann
Herzlichen Glückwunsch an unsere hc:vision-Kolleginnen Carmen Schäfer und Larissa Glaeske, die ihre Weiterbildung zur Ausbilderin und die Ausbildereignungsprüfung erfolgreich bestanden haben.
Hinter den Beiden liegen lange Tage und kurze Nächte des Lernens. In klassischer Manier mussten sie dicke Lehrbücher wälzen und die ungeliebte Schulbank drücken. „Also ich musste mich schon ordentlich umgewöhnen und mir erstmal eine Strategie überlegen, wie ich am besten mit der Situation umgehe“, so Carmen Schäfer. Doch die investierte Zeit hat sich ausgezahlt! „Also, ich glaube, wir sind beide erleichtert, dass das jetzt vorbei ist, weil es auch für uns Beide, was komplett Neues war und wir sehr viel Neues gelernt haben, gerade auch die wichtigen pädagogischen Inhalte“, erzählte Larissa Glaeske.
Larissa entwickelt Software im Anwendungsbereich intracon:kv und Carmen verantwortet die verwaltungs- und kaufmännischen Prozesse als Assistentin der Geschäftsführung. Mit dem Bestehen der Prüfung bietet sich jetzt für die hc:vision die Möglichkeit, gleich in zwei Unternehmensbereichen auszubilden: Büromanagement und Informatik.
Unter anderem war es der Wunsch nach persönlicher, sowie fachlicher Horizonterweiterung, welcher Carmen und Larissa motivierte, sich dieser neuen Herausforderung zu stellen: „Für uns öffnet sich jetzt ein ganz neuer Aufgabenbereich für die hc:vision. Neben unserem Alltagsgeschäft können wir in Zukunft mit jungen Menschen arbeiten und ihnen eine ganz neue Perspektive bieten. Das ist für uns superwichtig, weil wir jetzt inhouse ausbilden können!“
„Da uns persönliche Entwicklung, sowie individuelle Aus- und Weiterbildung am Herzen liegen und einen hohen Stellenwert in unserer Firmenphilosophie einnehmen, freut uns das Engagement unserer Kolleginnen außerordentlich. Wir sind stolz auf ihren Einsatz und, dass sie sich mit erweitertem fachlichem Know-how und gestärkten persönlichen Kompetenzen gewinnbringend für hc:vision einsetzen. Für die Zukunft der hc:vision ist das ein außerordentlich wichtiger Schritt“, stellt Michael Schaaf, Geschäftsführer der hc:vision ergänzend fest.
Herzlichen Glückwunsch vom gesamten Team der hc:vision, liebe Carmen, liebe Larissa, und viel Erfolg beim Umsetzen und Meistern eurer zukünftigen Aufgaben.
Your core system provides stability. We make sure service, communication and sales can build on it. Our products complement what you already have in place rather than replacing it.
Core and standard systems are becoming more powerful and taking on more and more tasks. That is as it should be. But a feature alone does not set one health insurer apart from another. The difference lies in service, communication and digital processes that members notice and that relieve employees.
Policy data, membership, benefits, billing. What counts here is stability, scalability and regulatory reliability. That is what core and standard systems such as BITMARCK_21c|ng deliver.
How requests are captured, cases are managed, members are contacted and prospects are won. This is where our products come in.
“The higher the supplementary contribution, the more clearly a health insurer must show what it offers in return.”
Organised by what you want to achieve. Which product is behind it comes second.
From request to result, without media breaks.
Products: intracon:kv, Fancy Forms
Learn moreA request starts online, continues in the branch office and ends in the specialist department. We make sure nothing gets lost along the way.
From document to managed communication.
Product: intracon:bk
Learn moreNotices, letters, emails and secure messages are created directly from the case and sent via the right channel. Every dispatch remains traceable, even at high volumes.
Turning contacts into accountable prospects.
Products: Sales Framework in intracon:kv, Fancy Forms
Learn moreWhether direct sales, referral or broker: every contact has a maturity level, a status and an owner. That keeps growth traceable.
Each product solves a clearly defined task and can be introduced on its own. They deliver the most together, when data capture, processing and communication interlock in a single process.
How products, Datacenter and your systems work together.
Fancy Forms captures information from members, prospects and partners. intracon:kv brings together relationships, contacts and cases. intracon:bk manages documents, output and channels. The Datacenter connects all three with core systems such as BITMARCK_21c|ng, with specialist applications, communication services and, if you wish, with AI services of your choice.
Time is rarely lost within a single application. It usually happens at the transitions: when a status is missing, a handover is done manually or data is entered twice. The Datacenter connects our products with each other and with your system landscape.
Connection to 21c|ng, archives, output service providers, portals and apps.
Status, responsibilities and handovers across system boundaries.
Schedules, file inputs and modelled process chains take care of routine work.
Rights, roles and organisation in one place.
Logged, auditable and analysable.
Our products work without AI. Via the Datacenter, we connect AI services if you decide to use them: with the provider of your choice, with clear approvals and fully logged.
Our stance on AIWe migrate existing templates to intracon:bk in a largely automated way, using an AI-supported process chain from analysis to quality assurance. The AI works for our migration service, not in the product.
Key parts of intracon:kv emerged from our long-standing collaboration. Today, Fancy Forms forms the data capture layer of a new architecture for customer interaction, app and sales.
intracon:bk as a cost-efficient platform for documents and output.
View case study SBKA tender turned into a strategic partnership for service and specialist processes.
View case study“For us, hc:vision is much more than an IT solutions provider.”
“I would say that after many years of close and trusting collaboration, we can speak of a genuine partnership.”
hc:vision was born out of statutory health insurance. We deliver products and bring the experience to implement them well. General IT consulting or staffing services are deliberately not part of what we do.
We speak the language of your specialist departments, from family insurance to DMP.
What several clients need, we build into the product. That keeps your solution upgradeable.
We choose the technology to suit the process and do not tie you to a single vendor.
BITMARCK-certified, built API-first, in the cloud or in your own data centre, with an isolated instance for each health insurer.
Our “four Vs” describe how we work with clients and partners, and how we treat each other.
What we promise, we deliver.
for the result, not just the task.
in operation as in further development.
the foundation of our longest partnerships.
hc:vision Technologie GmbHZollhof 26 · 40221 Düsseldorf+49 211 4939 79 13 · info@hc-vision.de
From request to result, without media breaks.
A relationship thrives on contacts. Contacts give rise to cases. We make sure these cases start digitally, continue personally and are completed cleanly in digital form.
Mostly at the points between systems. A request arrives online, is supplemented by phone, discussed in the branch office and processed in the specialist department. With every switch, something gets lost. Your core system reliably maps the core processes, but not every contact before and after.
Many requests still need a personal conversation. What matters is that the conversation is based on complete data and that nothing is left pending afterwards.
Requests and documents are captured in a structured way in advance.
The branch office sees in advance who is coming and what it is about.
Information is completed together, confirmed and signed on the spot.
The case is passed in structured form to the specialist and core systems.
Strategic development of service and specialist processes. Over the years, a tender turned into a partnership.
View case studyChoose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
From document to managed communication. Without a technological dead end.
Notices, letters, e-mails, portal messages and secure transmission channels: today, communication originates in many places. We ensure it is managed directly from within the case and remains traceable at all times.
Legislation and the market point in the same direction. Secure digital communication, interoperable transmission methods such as KIM and TI-Messenger, and applications around the ePA (electronic patient record) are gaining importance. Insecure transmission channels are gradually being replaced.
At the same time, members expect to be reached through the channel of their choice. Organisations that still manage communication in scattered standalone solutions can only meet these requirements with considerable effort.
At large health insurers, high volumes, complex templates, many channels and high availability expectations all come together. Members and staff then feel every weakness of the platform directly, and it costs money.
Mass documents and high volumes, cost-efficient to operate.
Templates and channels centralised instead of scattered.
Connected to the core system, specialist applications and communication services.
For sensitive content and regulated transmission channels.
Every dispatch traceable, every job in view.
intracon:bk generates a letter, PDF or e-mail from a single template, manages approvals and channels, hands over to output service providers and archives, and monitors dispatch. Ready for large insurers, BITMARCK-certified and cost-efficient to operate. How you communicate remains your decision. intracon:bk provides the technical foundation for it.
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Future-proof communication with intracon:bk: cost-efficient, reliable and developed together.
View case studyChoose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
Turning contacts into accountable prospects.
Generating more leads is rarely the problem. The harder questions are which of them are ready for enrolment, who is responsible for them and whether this can be proven later. We make sales in regulated markets manageable and traceable.
You define this in clear rules so that it does not depend on individual gut feeling. The Sales Framework maps your rules and makes every step traceable.
When does a contact count for sales, and when does it become an assigned prospect?
Which details, consents and evidence are required, and which outreach is permitted?
Which stage has been reached, and when does a handover make sense?
When is a case paused, closed or resumed?
The Sales Framework is the sales edition of intracon:kv. Direct sales, referrals and partners follow the same logic, so they can be managed and analysed together.
Brokers submit applications, upload documents, respond to follow-up requests and see the processing status. Everything lands in intracon:kv with clear attribution and is passed on from there to your core system.
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New digital processes for customers, partners and sales, combining Fancy Forms, intracon:kv, Datacenter and Sales Framework.
View case studyChoose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
Understand relationships. Make information visible. Manage work.
The platform for customer, service, sales and specialist processes, complementing your core system. Your staff see at a glance who they are dealing with, what has happened so far and what comes next.
Sample view
intracon:kv clearly separates what belongs together. Each layer answers a question your teams ask every day.
Who has a relationship with us?
Members, employers, prospects, partners, intermediaries and brokers, each with their relationships to one another.
What do I need to know right now?
Master data, consents, context and ongoing cases on one page, without storing them twice.
What has happened so far?
Calls, requests, notes and channels in one history.
What needs to be done, and whose turn is it?
Cases, responsibilities, processing steps and handovers across all processes.
How does everything fit together?
The connection to the core system, third-party systems and the other products in the family.
Every status change, every responsibility and every handover is documented. This produces KPIs for day-to-day work, reports for management and the basis for process mining.
The same status logic is what makes automation controllable in the first place: clear states, permitted steps and approval points form the framework within which AI services also operate, if you choose to use them.
intracon:kv brings data sources together and connects further systems as needed. Your teams work in one place instead of switching between applications.
In the intracon:kv user group, our customers exchange ideas regularly, including on data protection and new requirements. What emerges there feeds into further development.
We provide business consulting, implement, configure, integrate, migrate and support operations. Customer-specific adaptations are built within the product architecture. This keeps intracon:kv upgradeable.
Key development steps of intracon:kv have emerged from many years of collaboration.
View case studyChoose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
From document to managed communication.
The platform for documents, output and channels. intracon:bk generates whatever your processes trigger from a single template, as a letter, PDF or e-mail, sends it via the right channel and shows where it stands at all times.
Sample view
Letters are just one channel of many. intracon:bk connects generation, control and dispatch, making your communication landscape secure and cost-efficient.
all from one template
What works well for you stays. You get more choice, depending on how your teams work and how you run your operations.
Process-oriented editing, closely linked to user guidance and process control.
Editing in the environment your case workers know, compatible with Office 365. Existing Word templates can be taken over.
Support for further desktop and web editors is on our roadmap.
intracon:bk works with your core system 21c|ng, with output service providers and archive systems. In use since 2016 and built on Microsoft technology, it runs standalone or together with intracon:kv.
We speed up the switch to intracon:bk with an AI-assisted process chain, from analysing your existing templates to quality assurance. The AI works for our migration service, not in the product. Implementation, integration and operation come from a single source.
Future-proof communication with intracon:bk: cost-efficient, reliable and developed together.
View case studyIn a demo, we show you what your communication would look like in intracon:bk, and what the switch involves.
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
Interaction, not forms.
The digital interface between your organisation and the people you work with. Fancy Forms guides users through every request, checks entries instantly and hands complete data over to your systems.
Placeholder · real screen to follow
Whether a case is resolved quickly is usually decided at data capture.
Missing details, illegible documents, follow-up requests: many delays arise before anyone even touches the case. This is where Fancy Forms comes in, so that everything is in place at first contact.
First-time-right is the goal: every step builds on complete, verified details.
Requests, appointments or applications start online, with guided data capture, uploads and validation.
In the meeting, details are completed and confirmed together, including identity, consent and signature.
Additions come in afterwards, then everything goes in structured form to intracon:kv, intracon:bk or your core system.
The journey is individual, the technology behind it is standard. Processes can also be prepared in-house: your employees pre-fill, and the customer only confirms or adds what is missing.
Fancy Forms as the data capture layer of a new architecture for customer interaction, app and sales.
View case studyJourneys are built in the editor from building blocks, without programming. Approval under the four-eyes principle, scheduled publishing, role-based permissions. The design follows your corporate design.
Pre-filling from 21c|ng, intracon:kv and your login system. Handover to 21c|ng, intracon:kv and intracon:bk via the Datacenter. Customers without a login identify themselves online.
Fully web-based, and also in your app as a Progressive Web App. Cloud- and container-ready, in your own data centre, on Azure or AWS, available around the clock and scalable during live operation.
A request can start in the app and finish in the browser without anything getting lost.
We'll show you what it would look like with Fancy Forms.
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
Most time is lost between systems.
The Datacenter is the central integration and orchestration layer of our product family. Using standardised interfaces and events, it connects intracon:kv, intracon:bk and Fancy Forms with each other and with your core and third-party systems, and it is where AI comes into play in a controlled way, if you want it to.
Because that is often where responsibility is unclear, the current status is missing and handovers are done manually. This leads to waiting times, queries and duplicated work. The Datacenter makes these transitions manageable.
Reading and writing in 21c|ng, archive systems, databases, mail and REST services.
Process chains built from blocks for reading, validating, converting and writing data, with conditions and branching.
Schedules and incoming files trigger jobs, for example for mass printing, exports or receipts from output service providers.
Tenants, organisational units, groups and permissions in one place.
Dashboard, logs, history of every job and every process run.
The Datacenter is not another product. It is the layer that turns our products into a family. Existing infrastructure is integrated and extended step by step.
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We use technology where it genuinely helps the process. The same applies to AI. Our products work without AI. Whether, where and with which provider AI is used is your decision.
Clearly defined, repeatable workflows.
Fixed handovers between systems, people and steps.
Pre-checks, prioritisation, language and assistant services of your choice.
Services that take over individual process steps within clear permissions, approvals and logs.
We don't call every automation an “agent”. What matters is that every step remains controlled, traceable and can be switched off.
We take data protection, information security, traceability and the requirements of the EU AI Act into account in every integration. How an AI deployment is to be assessed from a regulatory perspective always depends on the specific case, and we clarify that together.
When migrating templates to intracon:bk, we ourselves use an AI-assisted process chain. It analyses, normalises, transforms and checks. The AI works for our service; the product itself remains unaffected.
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
intracon:kv, intracon:bk and Fancy Forms follow a shared architecture. It is designed for what statutory health insurers need: security, scalability, integration capability and an investment that pays off in the long term.
Certified to ISO/IEC 27001 and ISO/IEC 27701
Our products consist of loosely coupled services with clearly defined functional boundaries. Each service has one task and a documented interface. This means parts can be extended or replaced without touching the whole.
Every function is accessible via documented REST interfaces, so your systems can be connected directly.
Services notify each other via events. Processes keep running even if a system briefly fails to respond.
Containers and Kubernetes, already in production with several customers. You decide where it runs.
| Layer | Technology |
|---|---|
| Backend | Microsoft .NET 10, C# |
| Frontend | Angular, TypeScript |
| Interfaces | REST APIs |
| Events | RabbitMQ, MassTransit |
| Operations | Containers, Kubernetes, cloud and on-premises |
| Identity | OAuth 2.0, OpenID Connect |
Each health insurer's data, configuration and access rights reside in its own isolated customer instance. This separation applies even when several instances run on the same cloud infrastructure. What belongs to you stays with you.
The entire hc:vision Technologie GmbH is certified to ISO/IEC 27001 (information security) and ISO/IEC 27701 (data protection).
Services can keep their data in their own databases, whose technology can be chosen independently. Where it makes functional or operational sense, services within your customer instance also share a database infrastructure. This is how we combine clear responsibilities with the requirements of your operations.
Logging, monitoring, distributed tracing and alerting show what is happening in distributed processes. Errors are spotted early and can be fixed in a targeted way. We are expanding this target architecture step by step.
Established CI/CD processes build, test and deploy every version automatically. This makes releases reproducible and safeguards quality with every change.
The Datacenter is the central integration and orchestration layer of our software landscape. Using standardised interfaces and events, it connects our products with your core and third-party systems and enables automated end-to-end processes. Existing infrastructure is integrated and can be extended step by step.
More on the DatacenterIn an architecture meeting, we show your IT team how our products fit into your landscape: operations, interfaces, security.
Our case studies are more than logos. Each one represents a different side of digital design and a partnership that has grown over years.
hkk relies on intracon:bk as its platform for documents, output and channels. The focus: cost-efficiency and a collaboration that continuously advances the platform.
Our long-standing collaboration gave rise to core parts of intracon:kv. Today, Fancy Forms forms the data capture layer of a new architecture for customer interaction, app and sales.
What began as a tender is now a strategic partnership that keeps opening up new room to shape.
BITMARCK is a key partner for us in the statutory health insurance (GKV) market. intracon:kv and intracon:bk are BITMARCK-certified and complement the system landscape of many health insurers.
stands for: Future-ready communication
What was in place before, and what were the requirements? To be clarified in the interview with hkk.
hkk uses intracon:bk as its platform for document-based and process-driven communication. Documents, templates and channels are managed centrally, and the platform is developed further together.
Impact, ideally with an approved figure, e.g. on the effort of template maintenance.
Name, role, hkk
Space for an approved key figure
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
stands for: The next stage of digital design
Our collaboration with pronova BKK goes back many years. During this time, key development steps of intracon:kv took shape. With a new target architecture for customer interaction, app strategy and digital sales, the next stage was due.
Fancy Forms forms the digital data capture and interaction layer. Together with intracon:kv, the Datacenter and the Sales Framework, it creates new digital workflows for customers, partners and sales.
Initial impact, e.g. fewer follow-up requests or faster processing.
“hc:vision is much more than an IT solutions provider.” — Heike Zimmer, Head of Technology, pronova BKK Confirm approval
Space for an approved key figure
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
stands for: Strategic development of service and specialist processes
The collaboration began with a specific need and a successful tender. What was it about?
Over the years, this has grown into a strategic partnership in which digital customer, service and specialist processes are continuously developed. Add products used.
What new room to shape has been opened up?
Name, role, SBK
Space for an approved key figure
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
hc:vision is a software product company based in Düsseldorf, building digital processes for regulated markets, above all statutory health insurance. Since 2010 we have been developing products for customer and service processes, communication and sales – from the GKV market, for the GKV market.
Differentiation is our clients’ job. We make it digitally achievable.
Core systems safeguard the core processes of regulated organisations. Around them, new requirements for service, communication and sales emerge all the time. We turn what many clients need into products that run reliably and can keep evolving.
We do not see ourselves as a counterweight to existing standards. Together with core system providers and technology partners, we aim to support a future-ready healthcare system. BITMARCK is a key partner in this.
General IT consulting, recruitment or software development outside our products. This focus makes us better at what we do.
Our “four Vs” describe how we work with clients and partners, and how we treat each other.
What we promise, we deliver.
for the result, not just the task.
in operation as in further development.
the foundation of our longest partnerships.
We improve in small steps – in expertise, products, technology and collaboration. What makes a difference today is often standard tomorrow. That’s why we keep at it.
We want to be among the best in our field. With ambition and a willingness to learn, without arrogance, and always focused on the benefit for our clients.
At hc:vision, developers, consultants and specialists with many years of GKV experience work on products that health insurers use every day: in development, functional design, integration and client support.
Managing Director · Head of Projects and Customer Service
A sentence about him to follow
Managing Director and CTO · Head of Development
A sentence about him to follow
Zollhof 26, 40221 Düsseldorf, in the Medienhafen
The HRM (Healthcare Relationship Management) concept on which our work is based receives the Sales Innovation Award from SAP Deutschland.
hc:vision is founded in Düsseldorf.
intracon:bk is launched.
Fancy Forms launches. Add year
A product family for customer and service processes, communication and sales, connected via the Datacenter.
For years we have supported the Kinderhospiz Regenbogenland children’s hospice in Düsseldorf. And at B2Run Düsseldorf, we line up as a team.
Choose the question that is on your mind right now. We will get back to you with a proposal for an initial meeting.
At hc:vision, we develop products that health insurers use every day to advise, communicate and manage cases. We are looking for people who want to combine domain depth with good software, whether at the start of their career or with plenty of experience.
What you build with us stays in use. intracon:kv, intracon:bk and Fancy Forms are in use at health insurers such as hkk, pronova BKK and SBK. You see how your work makes a difference in people’s everyday lives.
Our four core values don’t only apply to clients: commitment, responsibility, reliability and trust. On top of that comes Kaizen – improvement in small steps, every day.
We build with .NET 10, C#, Angular and TypeScript, API-first and event-driven, running on Kubernetes. CI/CD is a given, and so is security according to ISO 27001. And we use AI ourselves for development and quality assurance.
“For me, our company culture is unique.”Larissa Glaeske, Software Developer · Approval pending
Check list before publication
As on old website · Empty state: There are no open positions at the moment. We still welcome your speculative application.
Nothing suitable? Tell us what you can do and what you are looking for.
Apply speculativelyZollhof 26, 40221 Düsseldorf, in the Medienhafen
Briefly tell us what it’s about. We’ll get back to you with a proposal for an initial meeting with someone who knows your topic in depth.
What we learn from working with health insurers, we share here. Brief, concrete and free of marketing speak.
From around one million members, criteria other than individual features matter. What they are and how to assess them.
ReadWhy the quality of a process is decided at data capture, not in the specialist department.
At launchFour stages from rule to agent, and why the health insurer should decide on providers and use.
At launchA communication platform is ready for large insurers when it processes the volumes, templates and channels of a health insurer with around one million members or more reliably, traceably and cost-efficiently. What matters then is not individual features but performance at high volume, central control of templates and channels, integration, security and end-to-end monitoring.
Article text to follow: three to five sections with questions as subheadings, each with an example from everyday health insurer practice · Author and date
hc:vision Technologie GmbH
Zollhof 26
40221 Düsseldorf
Phone +49 211 4939 79 13
info@hc-vision.de
The full mandatory information will be carried over from the existing website.
The privacy policy will be carried over from the existing website.
It may have moved with our new website. From here, you’ll quickly find your way.
What’s happening at hc:vision: people, milestones and moments from the team.
In 2025, we laid solid foundations for the future. Ideas, projects and close partnership have created a foundation that enables further …
Read moreMichael Schaaf, co-founder and long-standing managing partner of hc:vision, is leaving the company at the end of the year: “I have had more than 15 fantastic …
Read moreYesterday, the hc:vision team once again showed impressive commitment at the B2Run company run in Düsseldorf. With plenty of energy and team spirit, our …
Read more2024 was like a shared voyage on the high seas. We braved storms, surfed the waves and mastered challenges.
Read moreYesterday afternoon, the hc:vision team delivered a top performance on the running course. With great motivation and team spirit, our company took part in this year’s …
Read moreAfter intensive discussions and numerous workshops, it is finally here: hc:vision’s new corporate identity – including a modern “look and feel”.
Read moreSurprisingly, (still) largely unnoticed in Germany, on 20 and 21 March 2024 St. Gallen in Switzerland once again hosted one of the most remarkable …
Read more“I am delighted to be able to announce today a decision that is important for the future of hc:vision,” said Michael Schaaf, until now sole Managing Director of …
Read moreAfter a good three years of the coronavirus pandemic, normality is slowly returning to statutory health insurance too. Time for us, together with the management of hc:vision, not …
Read moretoday we all dressed up as real jesters and turned hc:vision into a colourful, crazy carnival paradise! Our employees have …
Read moreMichael Schaaf, born in 1963, is managing partner of hc:vision Technologie GmbH, a medium-sized IT company focused on solutions for …
Read moreCongratulations to our hc:vision colleagues Carmen Schäfer and Larissa Glaeske, who have completed their training as instructors and the trainer aptitude examination …
Read moreMerry Christmas and a good start to the new year!
Dear clients, partners and friends of hc:vision,
In 2025, we laid solid foundations for the future. Ideas, projects and close partnership have created a foundation that enables further growth.
With artificial intelligence and the cloud, central pillars have become established on which we develop future-proof solutions together with you. This foundation gives us the security and the room to shape that we need to keep building in 2026 with clarity, innovative strength and a clear view ahead.
We sincerely thank you for your trust and our close partnership. As the year draws to a close, we wish you restful holidays, time to pause and reflect, and a healthy, successful start to the new year.
As every year, we are once again supporting the Kinderhospiz Regenbogenland children’s hospice in Düsseldorf.
Warmest regards
Volker Keim · Jörg Schreiber
Farewell to Michael Schaaf
Michael Schaaf, co-founder and long-standing managing partner of hc:vision, is leaving the company at the end of the year: “I have been fortunate enough to experience more than 15 fantastic years with hc:vision, and I am now very much looking forward to my upcoming (un)retirement,” says Michael Schaaf with a smile. In future, he will focus primarily on a family foundation in Switzerland dedicated to supporting highly gifted young musicians in need.
“With Volker Keim and Jörg Schreiber, the company is now led by two colleagues with whom I have enjoyed an excellent and friendly working relationship since hc:vision was founded. I have no doubt that the future of hc:vision is in very good and experienced hands!” says Michael Schaaf.
Before founding hc:vision, Michael Schaaf worked for renowned companies in the healthcare sector. These included almost ten years at TK as an advisor in the corporate development staff unit and as head of the “Benefits Management and Rehabilitation Counselling” unit. During this time, he was also seconded for 1½ years to the Federal Ministry of Health and the Federal Ministry of Labour and Social Affairs – including in the department of Karl Jung. After TK, he worked at PwC Consulting and SAP, where among other things he received the SAP Sales Award for developing and launching the HealthCare Relationship Management (HRM) approach in the healthcare sector. After serving as managing director of spectrum>k, he founded hc:vision in 2010 together with Volker Keim and Jörg Schreiber. Alongside his main work, Michael Schaaf was a lecturer at Ludwigshafen University of Applied Sciences, where he remained a member of the Health Economics Association until the end. Michael Schaaf has published numerous articles and books in the relevant specialist literature.
“We would like to thank Michael wholeheartedly for everything he has done for hc:vision. Through his personality, his contacts and his expertise, Michael has decisively shaped the image of hc:vision. We wish him all the best for the future and will certainly stay in touch!” say Volker Keim and Jörg Schreiber, the future sole managing directors of hc:vision.
Strong team performance at the B2Run company run Düsseldorf 2025
Yesterday, the hc:vision team once again showed impressive commitment at the B2Run company run in Düsseldorf. With plenty of energy and team spirit, our employees mastered the 6.2-kilometre course around the MERKUR SPIEL-ARENA, proving that we value team cohesion not only in the office but also on the running track.
For us, B2Run is more than just a run: it is an event that strengthens community, is fun and motivates people to get moving. Whether experienced runners or casual joggers – everyone gave their best and was cheered on enthusiastically by colleagues and spectators along the course.
Once again this year, the company run offered the perfect opportunity to celebrate team spirit and share the joy of exercise. At hc:vision, we know how important shared experiences are – for health and for success in everyday work alike.
We are proud of the great performance of all participants and thank the organisers and all supporters for a thoroughly successful event. We are already looking forward to B2Run 2026!
On course for the future – Merry Christmas and a Happy New Year!
Dear clients, partners and friends of hc:vision,
2024 was like a shared voyage on the high seas. We braved storms, surfed the waves and mastered challenges.
As a crew, we have not only reached safe harbours but also set new sails: our topics of AI and the cloud are the oceans we intend to cross in 2025 with a clear eye on the compass of our vision and full of energy – bold, determined and with a following wind of opportunity at our backs!
We would like to thank you from the bottom of our hearts for accompanying us on this journey – with trust, commitment and the tireless will to keep developing. Thanks to your support, we have grown – as a company, as a team and as a reliable partner at your side.
Now it is time to pause and let the helm rest so we can enjoy the season of love. On behalf of everyone at hc:vision, we wish you and your families a particularly calm and peaceful Christmas, and all the best, good health and personal fulfilment in 2025!
There is a lot to move forward, and we are ready!
Warmest regards
Volker Keim · Michael Schaaf · Jörg Schreiber
P.S. Like a lighthouse in the dark, we want to give our smallest heroes a light on the horizon! Instead of greeting cards or gifts, we are supporting the Kinderhospiz Regenbogenland children’s hospice in Düsseldorf.
Successful participation in the B2Run company run in Düsseldorf
Yesterday afternoon, the hc:vision team delivered a top performance on the running track. With great motivation and team spirit, our company took part in this year’s B2Run company run in Düsseldorf, proving that cohesion and sporting ambition are highly valued at our company.
In muggy running weather, our employees gathered at the start of the roughly 6-kilometre course. The B2Run company run is not only a sporting challenge but also a great event that fosters team spirit and a shared joy of exercise – values that are also deeply rooted at hc:vision. Our team delivered an impressive performance on the course. Whether ambitious runners or relaxed joggers, each of our participants gave their best and was spurred on by the enthusiastic cheers of colleagues and spectators along the course. We are particularly proud that all participants reached our goal – the stadium in Düsseldorf – with a smile on their faces.
But for us, B2Run was more than just a sporting event. It also offered an opportunity to come together in a relaxed atmosphere away from everyday work, exchange ideas and experience a great event together. Our commitment to the B2Run company run shows that at hc:vision it is not only work that counts, but also togetherness and achieving goals as a team. We are proud of our employees’ strong performance and are already looking forward to taking part next year.
We thank all participants, organisers and supporters for this unforgettable day and are delighted to have been part of this great event.
“Modern, optimistic and future-oriented!”
After intensive discussions and numerous workshops, it is finally here: hc:vision’s new corporate identity – including a modern “look and feel”.
Volker Keim, Managing Director and CTO at hc:vision, says: “The new corporate identity is an expression of what has always set us apart: modernity combined with a willingness to change! That applies to our proven solutions – but also to our brand-new topics such as Fancy Forms and AI.”
“Modernity is not an end in itself, however,” says Jörg Schreiber, Managing Director at hc:vision responsible for customer relationship management and finance. “We always keep the added value for our customers in mind. That is why we regularly invite them to discuss the future of our shared market with us. Open and honest feedback is particularly important to me here. I am convinced that our customers have a keen sense that our substance and our public image are aligned.”
Michael Schaaf, Managing Director at hc:vision, adds: “It was simply time to update our familiar and proven public image so that we present ourselves as we really are today: modern, optimistic and future-oriented. I am therefore very pleased with the result the team has developed.”
hc:vision always welcomes feedback on its new look at info@hc-vision.de!
“A truly remarkable event!”
St. Gallen, 20 and 21 March 2024
Surprisingly still (largely) unnoticed in Germany, one of the most remarkable events of the modern technology scene took place once again in St. Gallen, Switzerland, on 20 and 21 March 2024: the START Global Summit, which has been successfully organised and run almost single-handedly by students since 1997.
As the latest figures show, START has now undoubtedly become one of the most important international fairs of the IT start-up scene and the largest event of its kind in Europe:
Around 7,000 participants, a good 210 renowned experts and speakers, more than 850 start-ups and over 1,000 investors took part this year in the Summit and its many events, such as the “Pitching Competition”, the “Free Summit Booth for Startups”, “Co-Founder Matchmaking”, the “Startup School” and numerous workshops. Alongside leading international technology companies such as Meta, Google Cloud, SAP etc., numerous large corporations from a range of fields, such as Roche, Kühne + Nagel, swisscom etc., were also on site (www.startglobal.org/partners-summit).
Alexander Schaaf, Business Development Manager at hc:vision, who was a member of this year’s START team as a student at the University of Liechtenstein, sums up his impressions: “I am very grateful that I was able to take an active part in this great event – not least because this year the focus was on AI, which gave us an excellent and important overview of international developments. As an example, I would like to mention the various research groups from the ETH AI Center, which provided a unique mix of academic and practical excellence.”
Volker Keim, Managing Director for Technology, Product Development and Infrastructure at hc:vision, underlines this assessment: “As a mid-sized IT company in the German healthcare sector, it is vitally important for us to recognise trends early and then – wherever possible – to be at the forefront. START gives us a great opportunity to experience current developments first-hand and to tackle the topics relevant to us at an early stage.”
Jörg Schreiber, Managing Director for Customer Relationship Management and Finance at hc:vision, adds: “The pace of current developments in the IT world is truly incredible. Experiencing this directly at such a high-calibre event is important for drawing the right conclusions for the future. That applies to us as a company in principle, but of course also to the way we intend to recruit and train staff in future.”
Next year’s “START Summit” will again take place in St. Gallen on 20 and 21 March 2025.
“Michael Schaaf on important personnel changes at hc:vision”
“I am delighted to be able to announce today a decision that sets an important course for the future of hc:vision,” says Michael Schaaf, until now sole managing director of the Düsseldorf-based company: “With immediate effect, my two colleagues Volker Keim and Jörg Schreiber will also represent the company as managing directors alongside me! We decided to take this step because the long-term security of hc:vision, which we founded together, is particularly close to our hearts.
Given that I intend to hand over my operational duties for reasons of age in around four years, we decided to organise as smooth and well-planned a long-term transition as possible. I will then gladly continue to support the company with advice and assistance as a shareholder. Little will change in day-to-day business at first. However, this change means significantly more responsibility for the new managing directors. I would therefore warmly ask our customers and partners to give Jörg Schreiber and Volker Keim their best possible support in their new roles going forward!”
“ANYONE TALKING ABOUT SUSTAINABILITY IN STATUTORY HEALTH INSURANCE SHOULD THINK OF hc:vision RIGHT AWAY!”
After a good three years of the coronavirus pandemic, normality is slowly returning to statutory health insurance (GKV) as well. Time for us to sit down with the management of hc:vision and look beyond just the past three years. Together with Volker Keim (CTO), Jörg Schreiber (COO) and Michael Schaaf (CEO), we also talk about the present and the years ahead. Topics such as sustainability play a role, as do the current IT hype topics ChatGPT and blockchain.
Jörg Schreiber: As a company, we came through the pandemic very well and now have to prove ourselves in an ever faster technology market. This is challenging in two ways: on the one hand, technology trends such as AI will completely change what we do today over the next 24 months; on the other hand, after Covid we need to “bring along” our employees and prepare them for these challenges. But I am pleased to see how quickly and openly everyone in the team is adapting to challenges such as ChatGPT.
Volker Keim: It sounds paradoxical, but although we literally had to keep greater distance both internally and externally, we at hc:vision have moved closer together. Even so, it is still laborious to plan customer meetings in person again without virtual technology. But this coming together is increasingly happening with our customers again too.
Michael Schaaf: At times, the last three years felt somewhat inhospitable and were marked by a great deal of personal and business uncertainty. On top of that came the distance Volker just described. To be honest, I was not sure how we would come out of the pandemic – in a psychological sense. Now I am very pleasantly surprised at how quickly we have picked up speed again as a team and how much energy there is in the company. As Jörg just said, you can feel this especially when working on new topics. But we will probably come to that later.
Economically – and this is perhaps the most important point – we came through the pandemic well. As a company, we have even grown and are currently investing heavily in future topics.
Volker Keim: The lack of closeness, of course – the face-to-face conversation between two or more people that could not take place without virtual barriers. Even so, we were able to adapt well to the circumstances from day one – thanks to our infrastructure, we probably had it easier than many others.
Beyond that, one of the biggest challenges was the uncertainty about what would happen next and how to deal quickly and effectively with constantly changing situations.
Michael Schaaf: Communication! We constantly made every effort to communicate as much information as possible about the state of the pandemic and its possible impact on the company. However, this became increasingly difficult as the pandemic went on because – and this is my very personal view – politicians themselves behaved in an increasingly contradictory way. Just take the example of the “Easter lockdown”. How are you supposed to communicate something like that?
Let me put it this way: the political framework, including the communication during these extraordinarily stressful times, was not always the best and did not exactly make it easy for small and medium-sized companies to come through the pandemic unscathed…
Jörg Schreiber: I would like to put a slightly different nuance on it: when I think of the last three years of coronavirus, I think of an emergency stop – not of deceleration; of distance instead of social closeness, of uncertainty instead of security, of arbitrariness instead of freedom. Making the best of it for our company and for ourselves was the biggest challenge, and we mastered it with flying colours.
On the other hand, this time gave us the opportunity to review the past few years. As the management team, we also used the time to question ourselves and to derive our future actions from that. This was a very important process for us.
Jörg Schreiber: In an extreme situation such as a pandemic, we can see what really matters and what creates satisfaction and prosperity. In my view, we should also learn from the pandemic in retrospect, because many things in our country did not go well, and I hope that as a society we have the courage to work through these issues and do better in the future. That said, I am also a little proud of our microcosm hc:vision, because we came through this time very well as a team. In the same way, we will only be able to master future challenges as the hc:vision team – and this period made that clear to us.
Michael Schaaf: For me, this time was also an object lesson in flexibility and adaptability. I am very proud of the entire hc:vision team, who had to adapt again and again, and very quickly, to new conditions – and did so brilliantly. In hindsight, this was of paramount importance, because the other side of the coin is that we also had to learn that, ultimately, we can only rely on ourselves. In that respect, I have learned as a person and as an entrepreneur to look to the future with optimism, because I now know what we are capable of achieving under the most difficult circumstances.
Volker Keim: I can underline everything my colleagues have just said. The foundation of a good company in such an exceptional situation is its employees, who support one another as a group – and of course that also applies outside the pandemic.
Volker Keim: Many assumed that after the pandemic everything would go back to how it was before. That was, and is, a false assumption. If you accept that, adjusting to the time afterwards is easy. It is difficult for those who did not believe in any major changes – and it is precisely these differences that are noticeable in the market.
Nevertheless, we are seeing a kind of pent-up demand. Many of our customers’ projects that were put on ice at short notice are back on the agenda and are generating strong momentum – there is a lot of catching up to do.
Michael Schaaf: The situation in our market is extraordinarily complex. On the one hand, there is the projected funding gap for statutory health insurance (GKV), estimated by IGES, for example, at 25 billion euros for 2024 and even more than 30 billion euros for 2025. On the other hand, there is the urgent need to modernise almost the entire system. Just think of demographic change and the challenges that lie ahead of us as a society in long-term care.
In my opinion, managing the tension between financial and modernisation needs, as well as the societal challenges summed up as the “ageing society”, is THE challenge in healthcare over the next few years.
Volker Keim: Not new – but as relevant as ever: digitalisation! Before the pandemic, digitalisation was something you had to do so as not to be “left behind” and because there was strong pressure from various sides to “be part of it”. Today, digitalisation is no longer a strategy – it is essential for survival.
Jörg Schreiber: Especially after coronavirus – and I see it exactly as Michael does – there is a big question mark over the financial viability of the entire system. And of course, as Volker says: alongside financial viability, the radical change brought about by the use of the latest technologies is one of the biggest challenges in statutory health insurance.
It will be necessary to strike a balance between the use of technologies such as ChatGPT and members’ desire for human closeness in what are known as the “vicissitudes of life”. Only when technology and humanity are in balance can members embrace the technological possibilities as a personal enrichment.
For me, there is no doubt that we must also follow technology trends in statutory health insurance. Within 24 months at the latest, the use of AI in internal processes and customer service will certainly no longer be a vision – and it will change and shape how we act.
Michael Schaaf: I can only agree with that unreservedly! And not only because of the financial and societal issues just mentioned. Demographic change will confront health insurers as organisations with enormous challenges. Over the next five to ten years, the “baby boomers” will retire. Health insurers will then feel the full force of the skills shortage.
At the same time, an experienced, storm-tested generation of managers is leaving. Health insurers therefore do not have much time to present themselves as modern, competitive employers that can successfully compete with the best private-sector companies for the best employees. At the same time, there is no way around positioning themselves so modernly in terms of technology and processes that a shortage of skilled workers can be compensated for without service quality suffering.
Jörg Schreiber: Unfortunately, the important term “sustainability” is currently often used inflationarily across industries and misused for marketing purposes. In principle, it is quite simple: sustainability means doing business in harmony with people and nature. As a family business, we carry this responsibility in everything we do and try to evaluate everything in the context of sustainability, so that future generations can still enjoy this planet. From my perspective, sustainability also means openness to innovation – we need growth in balance with people and nature. In that respect, I do see hc:vision as a sustainable company.
Volker Keim: Sustainability comes in different shades. It can be lived in software development just as in other areas of life. Through the use of our technologies, we aim to contribute to an overall system that can grow continuously with new requirements and new development trends, without large parts of the system having to be replaced. This gives our customers maximum flexibility and, at the same time, lasting value in their solution processes.
Michael Schaaf: You can already see from Jörg’s and Volker’s answers that sustainability is a topic we discuss very intensively and seriously internally. I deliberately say “seriously” because – and I am absolutely with Jörg here – we have the impression that sustainability is also a term often used merely to present oneself in a special light. Even in healthcare, the line to “greenwashing” is often not far away. As far as hc:vision is concerned, we deliberately keep a low profile, even though I believe we are well on the way to becoming a sustainable company. In 2020, for example, we made a conscious decision to move into a completely new office building that meets current energy-efficiency requirements. We have a modern policy on mobile working for our colleagues. We have reduced our business travel to a minimum, with rail as the preferred means of travel. These are just some of the measures.
Our central mission, however, is to provide our customers with solutions that help them achieve their own sustainability goals. This applies, for example, to optimising – and thereby simplifying – all customer-facing processes, but also to the most efficient workplace in an increasingly mobile world of work.
How seriously we take the topic can also be seen from the fact that this year we plan to voluntarily publish our first sustainability report, even though we would not actually be obliged to do so until 2026. Unlike many companies at present, we do not want to look solely at CSR (Corporate Social Responsibility), but to take into account the far more concrete ESG criteria (Environment, Social, Governance). Last but not least, we are currently also sharpening our corporate guidelines with regard to sustainability.
Jörg Schreiber: Interesting question. Apparently a very prominent one.
Michael Schaaf: Today, sustainability is a prominent strategic topic for health insurers. On the one hand, we are seeing considerable and very welcome efforts here. On the other hand, health insurers – like every company – also have to grapple with conflicting sustainability goals. Let me illustrate this with a few examples:
In health insurers’ sustainability reports, the CO2 footprint caused by employees – particularly through commuting from home to the office – usually plays the central role. The central management approach is to make home-office arrangements particularly attractive so that as many colleagues as possible work from home. At the same time, we know from many conversations and current academic studies that working from home does not only have positive effects. Executive boards, for example, complain of reduced attachment to the company. We also hear time and again that the quality of work suffers from the distance between employee and company. The “McKinsey Quarterly” from March of last year, for example, points out that employees resign because they are exhausted by the stress of home-office isolation during coronavirus. Numerous studies – particularly from Asian countries – also point to possible negative consequences of working from home:
According to these studies, permanent home office places an enormous strain on employees’ mental health, as the boundaries between leisure and work are not always clear-cut. People can no longer really switch off and feel they must be permanently available online. In addition, the imposed social isolation is regarded as a disruption of a fundamental human need, namely participation in a community. So there is a conflict of goals between employee retention and the goal of reducing the CO2 footprint. Or, in terms of the ESG criteria, a conflict between E (Environment) and S (Social) with regard to the criteria “employees” and “safety and health”.
Second example: almost all health insurers consistently point out in their sustainability reports that they source their energy from green electricity. However, as long as the share of coal and lignite power generation in Germany remains as high as it currently is – for example, to ensure grid stability – this is understandable, but not entirely convincing. Here you would have to go into a great deal of detail, possibly also to consider a conflict of goals between the renewable energy used and nature conservation. All in all, it is a very complicated topic.
Michael Schaaf: No company today can afford to ignore sustainability. The challenge, however, is to look honestly and openly at the numerous conflicting goals as well. Whether a one hundred per cent convincing sustainability strategy exists, I cannot say. But you should try to get as close to the ideal as possible. In my view, this above all means that organisation and processes, for example, must fundamentally be designed to be as lean and effective as possible. IT plays a very important role here.
For us, this means that our solutions must always keep sustainability in view in future. Naturally, this applies first and foremost to our own development work. Our vision, however, is to make an important contribution to supporting our customers’ sustainability strategies. We call this “Sustainable HealthCare Relationship Management with hc:vision”. The goal is clear: anyone talking about sustainability in statutory health insurance should think of hc:vision straight away!
Jörg Schreiber: Every positive change and innovation in line with the health insurer’s corporate purpose that is in harmony with people and nature has an impact on a successful sustainability strategy. These small changes can help raise awareness of sustainability and contribute to a sustainable corporate culture. That is the principle of small steps as a contribution.
Jörg Schreiber: Integrated into various online services and internal customer processes, ChatGPT will have a lasting impact on the quality of a health insurer’s customer processes. As input quality increases, processing and lead times will consequently be positively affected. Against the backdrop of the skills shortage and cost pressure, this could become a decisive factor for health insurers.
Volker Keim: No clear picture has emerged yet, but it is already clear that health insurers will face completely new approaches to advice. Person-to-person communication will remain, but it is precisely the more everyday and simple advisory tasks that can be handled perfectly by such approaches.
We have also already had good experiences with interpreting free-form enquiries, which can be used to implement or trigger entire processes – very exciting approaches!
Michael Schaaf: The release of ChatGPT has indeed made big waves. However, we are only at the beginning of a larger revolution whose outcome cannot yet be foreseen. In any case, the potential applications hold enormous potential for health insurers: from almost human-like interaction between members and customer service, for example in the online branch office (OZG), to internal optimisation of notice generation.
As Jörg has just pointed out: within the next two years, possibilities will arise that seemed unthinkable until recently.
Michael Schaaf: We are following developments in this field with great interest and are already discussing initial use cases with health insurers. As a technology partner, our aim is to provide our customers with the most innovative solutions for the healthcare system, and we see an enormous opportunity in adopting these applications.
Jörg Schreiber: We are already investing time and resources in integrating technologies such as ChatGPT into our product range, and we can see that integrating these technologies will raise our products – and thus the processes they support – to a different level of quality. We see particularly great potential in customer-oriented processes, for example when customers have questions while using online services. Microsoft itself speaks of “co-pilots” for customer service – voice-controlled and knowledge-driven.
That said, we are still at the beginning. We will therefore also explore the options for integrating AI technologies into our own programming processes. Our hope is that, over the next generations, this technology will increase programming productivity. The idea is that AI could become the most loyal knowledge assistant – not to say “co-pilot” – in our processes and products.
Volker Keim: On the one hand, it is the strategic openness with which we approach such new ideas – something, incidentally, that we explicitly encourage within the company. On the other hand, thanks to the service-oriented technologies we use, we are preparing to integrate further systems and technologies in an ideal way. This simplifies the integration of such new approaches and in some cases even makes trying them out playful.
Michael Schaaf: Let me add one more thing. Despite the justified enthusiasm you will find here, we are also aware of the challenges that new technologies bring. One is the question of how handling members’ sensitive data can be reconciled with an AI application. Another is how best to train an AI model for customer advice. We expect the first market-ready models from Microsoft, Google and others in the course of the year, but we are already asking ourselves these questions today so that we are prepared to develop concrete applications for our customers.
Volker Keim: Approaches such as ChatGPT will take the way we handle questions and advice to a new level. In general, new approaches will make communication channels simpler, more diverse and more digital.
Another aspect of new technology fields in statutory health insurance would be the use of blockchain and smart contracts, which would, for example, greatly simplify – I would even say revolutionise – collaboration between the key players: patient, healthcare provider and health insurer.
Jörg Schreiber: I see it exactly the same way. Alongside ChatGPT and AI topics, we see opportunities in blockchain technology to rethink our products more holistically and, in part, from scratch. For example, it will give us new possibilities for verifying transactions. In future, this will open up entirely different possibilities for our intracon:bk, for instance in signing documents.
Michael Schaaf: Another technology field that we believe can offer considerable added value for statutory health insurance is – as my colleagues have already said – blockchain. This technology allows data to be stored in a decentralised, transparent and secure way. In addition, such a solution can give patients full control over their data. An innovative form of data protection that should be of particular interest to health insurers given the continuously growing threat of cybercrime.
Jörg Schreiber: In the short term, we will meet the upcoming technological challenges in particular by strengthening our team. Our goal is to have the right know-how on board so that we can respond even better and faster to the possibilities of new technologies in future. For our customers, this means that we will not only remain a reliable partner but also keep our finger on the technological pulse. None of this is an end in itself, however; it always serves to optimise statutory health insurance as our small contribution to change.
Volker Keim: We still see ourselves not only as a supplier of and adviser on software components; we also like to look to the future together with our customers and test new approaches and technologies. This kind of futures research is especially important right now, as many new approaches are increasing the pressure on health insurers to at least discuss them or, ideally, adopt them. We look forward to these new and exciting approaches and make them tangible for our customers.
Michael Schaaf: As I said at the outset, we are investing in the future. Topics such as conversational AI, e.g. in the form of ChatGPT, or blockchain are of great importance to us in this context. For hc:vision, it is important to look at solutions holistically rather than merely at specific technologies in the sense of individual products. We are therefore asking ourselves what the health insurer of tomorrow will look like as a whole, and how blockchain and AI, for example, can work together to deliver real added value. As Jörg already said, we will be strengthening our team in the short term to this end.
This much we can reveal: our customers can soon expect some exciting concepts…
Dear clients, partners and friends of hc:vision,
today we all dressed up as real jesters and turned hc:vision into a colourful, crazy carnival paradise! Our employees showed that they can handle not only computers, but also costumes and party decorations.
Bits and bytes versus sweets and confetti!
The atmosphere was electric and full of good cheer. We impressed each other with our imaginative costumes and accessories and immersed ourselves in the carnival revelry.
Helau, Alaaf and hooray – we celebrate carnival day!
But carnival didn’t just bring us joy and fun; it also brought a deeper insight. It showed us how important it is to feel like a community and to work together.
It was an unforgettable day that has brought us even closer together as a company. We thank everyone who contributed and look forward to many more fun and creative events.
See you at the next carnival!
Your hc:vision
Michael Schaaf in conversation with the university magazine Spektrum
Michael Schaaf, born in 1963, is managing partner of hc:vision Technologie GmbH, a medium-sized IT company focusing on solutions for statutory health insurance. For more than ten years, the company has been an industry partner of the dual degree programme in Health Economics in Practice (GiP). SPEKTRUM spoke with managing director Michael Schaaf about the collaboration with the GiP programme, the particular challenges of the German healthcare system and the fruitful cooperation between professional practice and academic teaching.
We have been a cooperation partner of the GiP programme for a good ten years. The contact was established at the time by the then board member of one of our largest customers, Mr Röminger of pronova BKK. pronova BKK has traditionally had close ties to Ludwigshafen, as BASF is one of its founding companies. Through this contact, I also became a lecturer on the programme.
As a small, medium-sized IT company, we are certainly not the classic training company for the programme at first glance. However, as our work focuses on statutory health insurers, we are always happy to give students the opportunity to look beyond their own horizons. In other words, we have already welcomed numerous interns. I myself have had the great pleasure of supervising many students with their final theses. What is particularly exciting is the mutual transfer from the business domain to IT and vice versa.
As we are not ourselves a training company for students of HWG LU, I cannot answer the question “straightforwardly”. The interns who have come to us have worked in very different areas, ranging from support in classic customer projects to working as an assistant to the management with strategic tasks. One student decided to apply to us after her internship. For us, that was a real stroke of luck, because the combination of vocational training and studies, together with onboarding in the company, proved to be an excellent one. Our colleague is now a senior consultant in customer and product management. To be honest, however, we have to acknowledge that the distance between Ludwigshafen and Düsseldorf has also proved to be an obstacle for many graduates, who would rather work in their home region after all.
On the other hand, anyone who enjoys modern IT in healthcare – ideally in statutory health insurance – and is willing to embrace a new environment will find plenty of diverse opportunities with us. As a growing company, we always welcome applications!
Clearly the combination of very demanding academic teaching and comprehensive practical relevance. This proves to be an unbeatable advantage during onboarding, both for the students and for the companies.
I have worked in healthcare in various roles and functions for almost thirty years. One sentence has accompanied me regularly during this time like no other: “Healthcare is facing unprecedented change!” That was probably true at any time – but never as much as now. In my view, constant change is a central element of our healthcare system. What lies ahead of us, however, I would describe without any ifs or buts as dramatic. In brief: Covid exposed the weaknesses of our system very painfully and was anything but a shining moment for our healthcare system. The term “datastrophe”, coined during the pandemic, describes an important part of the situation very aptly. Incidentally, there is hardly a country internationally with a poorer data situation than Germany. The fax machine has become the symbol of pandemic management in our country. And let me add: hardly anything has changed in recent years. If you look into the subject – and I am doing so very extensively at the moment – sooner or later you come across the question: “Has our healthcare system become structurally unreformable – or worse – even been made systematically unreformable?”. Take data protection as an example, which is increasingly becoming protection against progress…
In addition, we are evidently facing a very severe economic crisis that will also hit the social security systems hard. There is therefore no way around comprehensive measures to modernise healthcare. Unfortunately, this topic is so complex that there is not enough space here to describe all the challenges. So let me conclude like this: universities must play a central role in removing the existing barriers to modernising healthcare. It would be important to find them at the forefront of change!
I believe that, as an industry partner, we have a particular perspective on things and can therefore enrich the academic discourse. The same applies the other way round. We, too, constantly need input from academia to remain competitive. Beyond that, we are always pleased to receive applications from HWG LU.
The programme has always successfully strived to keep its finger on the pulse. That should definitely stay that way. At the same time, I believe that the current economic and social challenges are so great that the programme could show even more courage than in the past in pointing out the necessary changes to the framework conditions of healthcare. HWG LU should continue to strive to be at the very forefront of all topics relating to the modernisation of healthcare. In my opinion, the prerequisites for this are definitely in place in the GiP programme with its excellent team.
Source: SPEKTRUM, magazine of the Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen. Issue 11/22 (www.hwg-lu.de/spektrum)
Interview: Elena Wassmann
Congratulations to our hc:vision colleagues Carmen Schäfer and Larissa Glaeske, who have successfully completed their trainer qualification and passed the trainer aptitude examination.
Behind them lie long days and short nights of studying. In classic fashion, they had to pore over thick textbooks and go back to the school bench. “Well, I really had to readjust and first work out a strategy for how best to deal with the situation,” says Carmen Schäfer. But the time invested has paid off! “I think we’re both relieved that it’s over now, because it was something completely new for both of us and we learned a great deal, especially the important teaching content,” said Larissa Glaeske.
Larissa develops software in the intracon:kv application area, and Carmen is responsible for administrative and commercial processes as assistant to the management. Now that they have passed the exam, hc:vision has the opportunity to train apprentices in two areas of the company: office management and IT.
Among other things, it was the wish to broaden their personal and professional horizons that motivated Carmen and Larissa to take on this new challenge: “A whole new area of responsibility is now opening up for us at hc:vision. Alongside our day-to-day business, we will be able to work with young people in future and offer them a whole new perspective. That’s super important to us, because now we can train in-house!”
“As personal development and individual training and further education are close to our hearts and have a high priority in our company philosophy, we are extremely pleased about our colleagues’ commitment. We are proud of their dedication and that they are applying their expanded professional know-how and strengthened personal skills to the benefit of hc:vision. This is an extremely important step for the future of hc:vision,” adds Michael Schaaf, managing director of hc:vision.
Congratulations from the entire hc:vision team, dear Carmen, dear Larissa, and every success in carrying out and mastering your future tasks.